Bericht Lara - neues Highlight im Morgenland
Sonntag, den 5. September 2010
Dieser Artikel ist Teil des Postings “Bericht Lara - neues Highlight im Morgenland” aus dem Forum Römerforum
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Ging ganz solide los mit blasen,doch Im Handumdrehen doch sofort sollte ich schon poppen:rolleyes:machte ich dann deutlich dass ichs gemächlicher haben möchte,dann verdrehte sie die Augen,und spulte von da an nur noch ein lustlosen mechanischen Dienst ab als sei sauer:sleep:
Auch das passte mir nicht,und ich stellte sie freundlich zur Rede,auf einmal gabs wieder Diskussionen.Ok,das war mir dann einfach irgendwann zu blöde so ne geldgeile Nuss an der Angel zu haben,und ich hab die Nummer abgebrochen,50 Euro in die Hand gedrückt und sehr bös von dannen gezogen.
Jetzt war erst mal Frust da,doch ich war ja hier um Spass zu haben,darum gleich wieder versucht die Stimmung aufzubessern.Was nicht so ganz leicht fiel,denn die Anmachen der Cdl’s waren schon äußerst penetrant und sehr zahlreich:eek:Klar,sind sie zum Geld verdienen da,aber man kanns auch übertreiben,da es manche auch mehrmals!!probierten:eek:
Nunja,da hilft nur noch sich zurückziehen in die Sauna,etwas im Pool relaxen(mir unbegreiflich,dass so ein Laden kein Whirpool hat),dann zum soliden Essen gegangen,um nochmals nach dem rechten zu schauen.ISt ja klar dass man so nicht heimfahren kann.
Nach etlichen Körben,sprach mit den blonde Russin an(Name weiß ich leider auch nicht mehr,Unterhaltung fällt schwer manche können kein Wort verstehen,wie wärs da mal mit nem Deutschkurs?Optik war aber echt ok,und ich ließ man dann zu nem Zimmergang überreden.
Gottlob,wurde es diesesmal zur vollen Zufriedenheit erledigt,darum mach ichs da kurz.
Mein Fazit:Auf jeden Fall besser als die überbewertete und versiffte Oase.Der Club ist von der Hardware her das Nonplusultra,es fehlt lediglich ein Whirpool.Personal ist freundlich und auf dem laufenden,Essen ist auch absolut ok.
Was die Mädels,die Software betrifft,sieht es zunächst einmal auch erst gut aus,da wirklich einige sehr gute Mädels da waren,ein paar Optikracher also.Die Masse ist zwar auch nur Schnitt,aber das ist ja überall so.
Negativ wiegt meiner Ansicht nach der Preis für die ganze Schönheit.Sicherlich will so ein Luxustempel finanziert werden,und sicherlich sind auch hübsche Mädels nicht für ein Butterbrot zu haben,aber 75 Euro Eintritt,plus die ein oder andere Nummer und etliche wollen teure Extras an den Mann bringen und manche auch nichtmal mehr den normalen Clubstandard für eine Ce einhalten wollen)plus ein Anfahrtsweg von einer Strecke 200 km zieht definitv rein und ist nicht mit wenig mit Aufwand und Kosten zu haben.
Die Mädels sind sehr penetrant,und man merkt es an jeder Haarspitze aufs schnelle Geld aus,und ja etliche Versuchten auch 3 er und Extras zu verkaufen.Bei einer Nummer fiel ich immerhin auch rein,so dass ein Wechselbad der Gefühle bleibt.
Die extrem kritischen Wertungen hier find ich jetzt trotz allem aber etwas übertrieben,da der Laden schon viel bietet,mehr hübsche Mädels auf einem Haufen,sah ich bisher in keinem anderen Club,also tot ist der Palast auf keinen Fall,aber man braucht a)jede Menge Geld,um sich hier unbeschwert aufhalten zu können,brauch b)Menschenkenntniss,und letztlich halt auch etwas Glück,damit es dann mit den leider ZU geschäftstüchtigen Mädels dann auch klappt und c)muss man damit leben,dass man im Minutentakt von den Cdl’s bombardiert wird,als gäbe es kein Morgen mehr,das sind leider die Schattenseiten…
Wiederholungsfaktor?Ja,aber wahrscheinlich nur zum Geburtstag,wo es keinen Eintritt kostet:greenfing
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Nach dem Essen, lege ich mich unten auf dem Couchbereich direkt an der Treppe zum Mittagsschlaf. Vor 15 Uhr, trinke ich einen Cappucino oben in der Bar und Shiva gesellt sich zu mir. Keine unbekannte, gemeinsam erinnern wir uns an unser letztes Treffen. Dass sie noch intus hatte wie ich es gerne mag, bewies sie oben im Kino, FT vom Feinsten, knappe 25 Minuten blasen, und abspritzen und leersaugen. Das mag ich Girls die beim FO/FT keinen Druck machen, sondern sich hingebungsvoll dem Schwanz widmen.
Danach verliess ich das Artemis, mit dem Hinweis dass ich zurück komme, später am Abend.
Eine Bekannte aus der Finca Erotica habe ich auch noch begegnet, Nina, die mich trotz meiner seltenen Gastspiele in der Finca direkt erkannte und ansprach…
Kurz vor Mitternacht war ich wieder vor Ort. Proppenvoll der Laden, geile Stimmung.
Erst mal ne Massage gegönnt und was gegessen. Unten im Kino mimte ich den Spanner, da die Zimmer alle belegt waren gabs heisse Action zu sehen. Lang blieb ich nicht allein, Leonie, schwarzhaarig, b-Cups, kam zu mir. Da ich keinen Bock auf langen Smalltalk hatte, dirigierte ich ihren Kopf gen Schwanz. Dort begab sie sich zu Werke, mit leichten Korrekturen meinerseits, Hände festhalten, und Tempo drosseln. Halbe Stunde ist ja nicht nach 10 Min um… Ohne Murren befolgte sie die Programmänderungen, ich genoss, und tapezierte ihre Mundhöhle mit Sperma.
Da ich doch etwas geschlaucht vom langen Tag war, genehmigte ich mir einen Gin Tonic und legte mich etwas zum schlafen in den unteren Barberreich. Gegen 4 wieder aufgewacht, die Party oben war noch gut zu Gange. Eine Runde gedreht, Kaffe getrunken. Eine Stärkug wäre nicht zu Verachten gewesen, aber Restaurant hatte schon geschlossen… schade!
Gegen halb 5 noch mal runter ins Kino, wo es immer noch hoch her ging. Vika aus der Ukraine, dunkelblonde, Schulterlange Haare besuchte mich, und ich erlaubte ihr mich nochmal zu versorgen. Mit ihren B Cups, und geilen Zungenküssen geilte sie mich auf. FO, mit El, volles Programm, aber harte Arbeit für das arme Mädel. Mit den Klängen von "Wer hat an der Uhr gedreht", wichste sie den letzten Saft zum Abschluss aus mir.
5:11 S-Bahn zum Hauptbahnhof, danach weiter zum Flughafen Schönefeld…
Artemis, ein schönes Hotel für Leib und Seele….
Bis bald,
Luxusbuerger
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Anbahnungsgespräch sehr freundlich, spricht nur englisch, das aber ganz passabel. Dann von sich aus einige zarte Küsse, also aufs Zimmer.
Dort eine eigenartige Vorstellung. Sie schmust sehr GF-haft, aber außer dem Schmusen macht sie fast nichts. Keine Aktivität ihrerseits, Lecken und Fingern gar nicht, benimmt sich wie ein Teenie. Dafür redet sie über Liebe und erzählt von ihrer kranken Mutter und einer teuren Operation.
Vermutlich kam ich zu nett rüber (da sie schüchtern wirkte, blieb ich auch ruhig und nett) und sie hat versucht, mich auf LKS zu checken. So blieb es jedoch bei einer Missionar-Nummer mit einer halben Tube KY, Beine oben bzw nach hinten ging auch nicht unter Verweis auf irgendeine Narbe am Unterschenkel.
Wiederholungsgefahr 0%.
Danach ausgiebig Sauna und Pool, ordentliches Essen (Rindfleisch mit Meerettich und Kartoffeln) und noch eine nette Nummer mit Kim (Serbien).
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Multitaskingwunder Frau. Zwischen Kinderbetreuung, beruflicher Karriere und einem Ehemann findet die erste im Film porträtierte Dame noch freie Ressourcen für einen zweiten Liebhaber. Bei ihrer Liebe Nummer Eins fühle es sich warm-vertraut an (Ehemann), bei Nummer zwei sei es hingegen eher kribbelig (Freund). So lautet ihre Selbsteinschätzung, die sie während des Wäscheaufhängens trifft. Aktueller Stand der Dinge: ihr Ehemann hat sich aus paritätischen Gründen ebenso einen rein erotischen Zusatznutzen gesucht. Zuvor entschied man, nach emotional erfolgreich überlebter Paartherapie, was kein Selbstläufer war, im beiderseitigen Einverständnis die Ehe zu öffnen. In der Dame kommen bei der Autofahrt zu ihrem Freund leichte Zweifel auf, ob sie nicht sexuell maßlos handle. „Ich hab mehr als mir zusteht, ich darf doch nicht alles haben im Leben, ich muss mich doch bescheiden“, gesteht sie am Lenkrad grinsend. Dieses politisch-moralische Statement meint sie wohl eher ein bisschen ironisch. Ihr Freund, Marke altersergrauter Jeanstyp, wartet auf seinen Hotelfick im angegliederten Cafe, wo man das Beisammenliegen in Bälde mit einem Gläschen Schampus feiert. Es fällt auf, dass er das Wort Wahnsinn häufig in den Mund nimmt und dass er sich das Prickelgesöff stets als Erster eingießt. Wollen wir das mal gnädig dem ungewohnten Kamerateam zuschreiben. Auslöser für ihre neu gewonnene Lebenslust sei eine lebensbedrohliche Krankheit gewesen, die sie überstand. Danach wollte die 50-jährige Ehefrau das Leben in vollen Zügen genießen und alles mitnehmen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ganz so kam es dann zwar doch nicht, aber immerhin ist eine Dreiecksbeziehung daraus erwachsen.
Widmen wir uns nun der 29-jährigen Sarah, die die Dokumentaristen ebenso beim Wäscheaufhängen im Garten porträtieren. Bloße Duplizität der Ereignisse oder bloße Einfallslosigkeit der Fernsehteams? Sie ist verheiratet und das Paar entschloss sich etwas Pepp in die Rammelroutine zu bringen, indem sie eine dritte Person ins erotische Geschehen integrierte. „Es ist schön zu sehen, wie du jemand anderen wahnsinnig machst … aber du gehörst mir“, analysiert Sarahs Mann ihr erstes Treffen mit einem Unbekannten, der der dritte im Bunde des Andockmanövers auf ihr Lustzentrum war. Sarah verliebt sich in den Fremdling und man trifft sich in der Folge ohne das nur noch schmückende Gatten-Beiwerk. Sarah hat ein schlechtes Gewissen.
Angela ist seit 18 Jahren verheiratet, hat zwei Kinder, einen Hund, ein Haus, einen Garten, ein Hamster und einen Ehemann. Die Aufzählung erfolgte in der Rangfolge der Wichtigkeit für sie. Angela bestellt sich immer dann ihren Freund nach Hause ein, wenn der Ehemann gerade arbeiten muss. Mann, Kinder, Hund und Hamster wissen von diesem Freund. Und der Ehemann arbeitet oft lange. Er ist ein Softie, der dies fast klaglos erträgt, was seine Frau ihm da antut, und weint nicht öffentlich, bestenfalls ins nächtliche Kopfkissen. Dennoch hört man im Interview heraus wie großmütig und wie erschrocken er auf das Verhalten seiner Ehefrau reagiert. Er behält die Contenance und zeigt keine Spur von Wehleidigkeit. Was so männlich wirkt, ist gar nicht gut für die Psychohygiene.
Emilie hat sich frisch in einen Mann verliebt, der vor gerade mal vier Wochen heiratete. Jetzt geht der Kampf los: Frau gegen Frau. Wer gewinnt die Auseinandersetzung um das Objekt der Begierde? Die Geliebte Emilie versucht es mit den klassischen Frauenwaffen Dessous, um den Mann alleine für sich zu gewinnen. Der jedoch entscheidet sich für seine cook-and-stay-Variante, der er einst erst bedeutungsschwanger einen Ring überzog und sie später zweimal schwängerte.
Laut Statistik gehen angeblich 50 Prozent der Deutschen fremd. Gibt es da etwa eine Art „Fremd-Gen“, der uns zu promiskuitiven Verhalten zwingt? Und bevor nun gleich wieder die Feministinnen auf die ach so untreuen Männer einschlagen sei erwähnt, dass statistisch nachgewiesen Frauen genauso häufig fremd gehen wie Männer. Ätsch!
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will denn keiner von Euch werten Pointbesuchern endlich mal einen
derartigen negativen Bericht über Ana (schreibt sich wirklich nur mit
einem "n") schreiben, so daß die lange Warteschlange wesentlich kürzer wird,
an deren Ende ich Depp immer stehe !!:D:D:greenfing:greenfing
Da man bekanntlich immer zuerst vor seiner eigenen Tür fick.. ääh fegen muß
fang ich jetzt mal damit an ( Entschuldigung wenns länger wird).
Negatives zuerst:
Flopgefahr - negativ
Kussverweigerin - negativ
unzärtliche Gespielin - negativ
Fistingverweigerin - negativ
Einstellungs-kämpferin - negativ
Bauerntrampel - negativ
häßliches Entlein - negativ
unintelligente Gesprächspartnerin - negativ
unförmiger Körperbau - negativ
abtörnendes Gestöhne - negativ
und viele weitere mir aufgefallene negativen Eigenschaften
Und nun zum aller einzigen positiven Punkt:
Sie ist der absolute Ober -hammer, -burner Over the top CDL , perfekte
Hochzeitsnacht-Gefährtin usw.:girl::happy::angel::angel::angel::angel:
Ich hoffe den einzigen positiven Punkt liest keiner und ich stehe endlich mal vorne in der Warteschlange. Sonst:d::flaming:
Falls jetzt einer meint ich wär ein Liebeskasper — wie denn, am Ende der Schlange???:greenfing
Grüße Maddog,
der jetzt mal schnell in Deckung geht, bzw. der sich jetzt schon ganz nach
vorne in die nun folgende Monatschlange anstellt:D:D
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Wenn ich angekommen war, habe ich geduscht, mit Mundwasser mein Mund gespühlt und mich die Haare gekämmt. Na ja, Haare? Ich bekomme langsam immer mehr kahl.
Danach habe ich mir eine Cola bestellt bei der Theke und habe ich einige Zeit draussen gesessen im Garten. Es war herrliches Wetter. Es war nicht zu voll, und es gab so 70 Frauen. Und manchmal hat man dann die Qual der Wahl. So gegen 18:00 Uhr habe ich mir dann die Barbecue schmecken lassen. Es gab unterschiedliche Gemuse und Fleisch. Insbesonders die Steak war sehr lecker.
Nach dem Abendessen war ich fit um auf Zimmer zu gehen. Ich hatte Lorena getroffen und habe dann mit ihr eine schöne Zeit auf Zimmer erlebt. Danach habe ich eine Sauna genommen und geduscht.
Wieder ein Cola bestellt und ein wenig rundspaziert. Bei der Theke hatte ich dann Nani getroffen. Ich war schon mal mit ihr auf Zimmer und das hat mir gut gefallen. Sie hat eine Zwillingsschwester und sie sind 100% ahnlich. Ich kann das Unterschied nicht sehen. Ich muss immer gut gucken, weil Nani hat ein sehr kleines Muttermal zwischen ihren Augen.
Dann war der Abend schon wieder am Ende. Es war 01:00 Uhr und wieder Zeit nach Hause zu fahren. Ich komme sicher wieder.
Bergm550
Dieser Artikel ist Teil des Postings “Bericht Golden Time am 31. Juli 2010″ aus dem Forum Römerforum