Am Samstag bekomme ich gegen 19 Uhr den letzten freien Parkplatz und finde ein gut besuchtes jedoch nicht überfülltes Acapulco vor. Anwesend zu diesem Zeitpunkt (nachgefragte) und auch dem Gefühl entsprechende 46 Damen, eine Hand voll sehr hübscher Geschöpfe dabei, optische Ausfälle nach meinem Geschmack Fehlanzeige. Anzahl Kerle in gutem Verhältnis, Stimmung und Lautstärkepegel angenehm.
Der erste Gang gilt der körperlichen Stärkung. Ich treffe 3 Forenkollegen, genehmige mir frische Geflügelsteaks vom Grill und esse mich an etwas zu knusprigen Pommes satt. Die Damen scheinen gut gebucht zu sein und machen einen zufriedenen Eindruck. So gewinnt man bei den Kontaktgesprächen nicht den Eindruck, dass man zum Ficken gedrängt wird.
Nach einem kleiner kleinen Abhäng- Sauna- und Duschrunde werde ich von meiner Pommes-Genossin Alev fluggebucht.
Alev, 30 (Sieht jünger aus) Türkin (Sagt sie zumindest :D), schulterlanges schwarzes Haar mit rötlicher Nachfärbung, festen A-Tittis, knallhartem Becken und witzigem Mund: Ihr Oberkiefer steht ein wenig hervor so dass sie frech ausschaut, wenn sie lächelt.
Die Nummer beginnt mit einer Arschentgegenstreckung ihrerseits, die mich zu wilder Zungenakrobatik animiert. Sie verdreht die Augen entwickelt eine glaubhafte Gänsehaut mit Warzen, die sich zusammenziehen wie bei einer Eisbehandlung. Geknutscht wird nur ansatzweise, geblasen jedoch fast freihändig mit korrektem Druck. Beim Ficken zeichnet sie sich durch eine Schraubstock-ähnliche Kneifmuskulatur aus, die in jeder Lage dazu führt, dass ich einer vorschnellen Ejakulation durch Leckpausen entfliehe.
Sie liebt es, ein wenig heftiger rangenommen zu werden und stöhnt dabei mit geschlossenen Augen recht glaubhaft.
Fazit Alev: Profifick einer wirklich sehr sympathischen Dame mit Kussdefizit und dadurch fehlendem GF6-Feling. Optisch erfüllt Alev höhere Ansprüche. Ihr Becken ist eine knallharte Kneife. GT-Freunde dürften sie sicherlich wiedererkennen. Sympathie und Optikfaktor sehr hoch, Widerholung nur bei vorher unterschriebener Knutschvereinbarung.
Unter der Dusche begegne ich nem weiteren Kollegen nebst mitgereistem Strohwitwer. Jeder seift sich selbst ein und rubbelt sich nach gelungener Dusche alleine ab.
In der Folgezeit wird die Thekenbesatzung erfolgreich auf Schlagfertigkeit abgecheckt und durch Reihenbestellungen von Latte Macchiato auf Trab gehalten. Irgendwann steigt ne Lesboshow und ich richte meinen Peilsender auf eine Lady, die meinen Geschmacksnerv zu 100 Prozent trifft.
Meist auf dem Sofa links am Eingang zum Hauptraum sitzt splitternackt eine echte Lady mit Latina-Einschlag. Rubio nennt sie sich ist deutlich jenseits von 30 hat jedoch einen waffenscheinartigen Körperbau und Bewegungsablauf.
Rubio, 35, Kubanerin, KF 34 mit C-Titten tänzerischem Bewegungsablauf, Beinen die einem Wadenfetischist als Wichsvorlage dienen könnten und einem seitlichen grossflächigen Tattoo + Arschgeweih. Ihre dunklen Haare sind streng nach oben gebunden, ihr schmales Gesicht erinnert an eine Ballerina.
Die Nummer beginnt mit feuchten Küssen, Ganzkörperbeleckung eines Nivea-Testgeländes und glaubhafter Tonuntermalung durch anfeuernde Guuut-Aaaaah-Meeehr-Schreie. Blasen erfolgt filigran mit Tempo- und Druckwechsel, geschickt wird mir ihr offenes Schnecken entgegen gestreckt, das meine halbe Hand aufsaugt. Beim Fick beweist sie die hohe Kunst der Kubanischen Beckenrotation und so entwickelt sich ein innig- wildes Hin und Her.
Das Fazit Rubio ist überragend: Man nehme die Kubanische Carmen von 2008, ergänzt diese duch den gepflegten Body einer Freude-Aleyna und das Gesicht einer Callas, fertig ist die perfekte Al´sche Fickergänzung Rubio. Grossartig.:D
Ziemlich groggy grinsend betrete ich den Partyraum und chille mit den Kollegen in die Nacht, sehe, wie der Laden nach und nach leerer wird, habe einen riesigen Spass, mit gut gelaunten Damen im Kino abzublödeln. Ich entschließe mich, die letzte Samenspende einem neuen Afrikanischen Superbody zu spenden.
Jessy 25 aus Ghana, eine 170 cm grosse Gazelle mit ähnlich geilem Fahrgestell einer Maureen, jedoch statt Jungs-Titten mit einer fetten Ladung D-Möpsen ausgestattet kneift meinen erregten Schwanz schon bei der Schlüsselübergabe ein und lässt mich in einem Sicherheitsabstand auf ihr Fahrgestell schauen.
Die Nummer beginnt ohne echtes Knutschen, was mir bekloppterweise begründet wird mit ihrem Zahnpflege-Tagesablauf :rolleyes:. Nachts wird nicht mehr geknutscht sagt sie mir… jedoch mit meinem Schwanz hat sie weniger Probleme. So entwickelt sich eine Standardnummer mit hervorragend nasser Blaskunst, steifem Afro Geficke mit visueller Glockenuntermalung und mechanischem Gerammel bis zum Missio-Abgang.
Fazit Jessy: Kein Vergleich mir der großartigen Maureen, obwohl Jessy einen genial geformten Tittengazellenkörperbau aufweist. Servicetechnisch sind Afrikanerinnen Glücksache…ich hatte diesmal leider Pech.
Zusammenfassend
hat mir der Abend Spass gemacht. Das Acapulco präsentiert sich gut besucht, Service und Drumherum bis auf die Tatsache, dass es ab 22 Uhr nichts mehr zu Futtern gibt gut. Frauentechnisch ist immer wieder die schwankende Servicequalität anzumäkeln. Meiner Meinung nach hat eine Saunaclubdame vernünftig zu Knutschen, ansonsten arbeitet sie unterhalb des Standards, da kann sie noch so schön sein.
Vielleicht sollte man weniger mit Neulingen experimentieren und stattdessen einfach die Highlights dauerbuchen. Rubio ist ein solches Highlight, ganz ohne jeden Zweifel.
Ergänzung: Gezahlt: 30 Eintritt + 3*40 Standardnummer = 150