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Bericht Natalja, Wagnerstraße 3, 30851 Langenhagen bei Hannover

Donnerstag, den 23. Juli 2009

Name:…………… Natalja
Nationalität:……. Polin
Alter:………….. 23 Jahre (+5 Jahre)
Größe:………….. 1,65 m
Konfektion:……… 34 (eher 36)
Augenfarbe:……… blau
Haarfarbe:………. hellblond (gefärbt)
Haarlänge:………. lang
Oberweite:………. 75 C (silikonverstärkt)
Sternzeichen:……. Stier
Intimbereich:……. komplett rasiert
Besonderheiten:….. schöner Blasemund, leichte Hakennase
Bekleidung:……… Oben ohne, , halterlose schwarze Netzstrümpfe, hochhackige Schuhe

Service lt. Anzeige: Französisch, Natursekt, Naturgeil, Körperbesamung, Gesichtsbesamung, Spanisch, Dreier, Dildospiele, Lesbenspiele, Handentspannung, Fußerotik, Schuherotik, Face-Sitting, Körperküsse, Küssen / Schmusen, Fingerspiele, Erotik Massagen, Badespaß / Duschspaß, Vielseitiger Service, Dessous, Straps, High Heels u./o. Stiefel, Rollenspiele, Erziehungsspiele, Dominant, Devot, leichte Erziehung, u.v.m., Französisch Natur, Französisch mit Aufnahme, Verkehr mit Schutz

Erreichbarkeit: Mo. bis Fr.: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Vereinbarter Service: 30 Minuten GVM in mehreren Stellungen, OV und französisch gegenseitig, ZK

Vereinbarter Preis: 50 €



Natalja
Wagnerstrasse 3
klingeln bei Schmidt
30851 Langenhagen
Mobil: 0174 1406203
Anzeige: Intimes NDS
Redlight Database: Natalja
Standort in Google Maps

BERICHT

Jo, zurzeit ist ja Wirtschaftskrise angesagt und da habe ich mir gedacht, dass ich da mal mitmache, will sagen, ich wollte weniger ficken gehen und mein Geld eigentlich sparen. :rolleyes:

Aber wie das immer so ist, daraus wurde mal wieder nichts, denn bei der allmorgendlichen Pflichtlektüre Willkommen bei Intimes-Niedersachsen - Bordelle Huren Clubs Domina Transen Escortservice Sex in Niedersachsen. bin ich bei diesen hängengeblieben und mir war klar, dass ich umgehend in die Wagnerstrasse 3 nach Langenhagen fahren muss, um mir eben die Besitzerin dieser geilen Zwillinge einmal vorzuknöpfen. :)

Gedacht – gemacht, also fix geduscht, rasiert und als ich diese mühselige Prozedur endlich hinter mich gebracht hatte ging es dann auf direktem Wege nach Langenhagen in die Wagnerstraße 3 zu Natalja.

Nachdem ich dort bei ‘Schmidt’ gebimmelt hatte ertönte auch sogleich der Türsummer und ich begab mich nach oben in den ersten Stock, wenn ich mich denn recht entsinne. :rolleyes:

Natalja öffnete mir ‘oben ohne’ die Tür und führte mich ins Wartezimmer. Schon hier konnte man erkennen, dass der Onkel Doktor da ganz mächtig mit Silikoneinlagen nachgeholfen hatte und nicht allzu viel Sorgfalt dabei walten ließ. Nee, von den Wundertüten ihrer Kollegin Luisa sind diese Dinger Lichtjahre entfernt. :rolleyes:

Ansonsten ist Natalja das sogenannte Mädel von nebenan, weder sonderlich hübsch noch hässlich. Eine leichte Hakennase verunziert zwar etwas ihr Gesicht, dafür hat sie aber einen wirklich geilen Blasemund mit schönen dicken Lippen.

Zu ihrem auf IN angegebenen Alter von 23 Jahren kann man getrost noch fünf Jahre hinzuaddieren, aber ansonsten haben die Macher von IN in diesem Fall nicht sonderlich geschwindelt.

Nach der gegenseitigen Vorstellung wurden dann die AGB der nächsten halben Stunde vereinbart. Wir einigten uns wie bereits weiter oben erwähnt auf das halbstündige Programm zu 50 €, welches GVM in mehreren Stellungen, OV und französisch gegenseitig, sowie auch ZK beinhalten sollte.

Nach der Übergabe der Praxisgebühr von 50 € und der obligatorischen Dödelwasche ging es dann mit Natalja ins Behandlungszimmer.

Die Nummer begann zunächst einmal etwas hektisch und konfus, denn Natalja fasste mir sogleich an den Schwanz um ihn auf Betriebshärte zu bringen. Ich hingegen wollte erst einmal etwas knutschen, denn schließlich hatten wir ja explizit ZK vereinbart. Ich bat sie daher sich auf den Rücken zu legen und wollte nun mit dem Programm beginnen, aber ihre ZK waren mehr als zaghaft. Als ich mich dann ganz auf sie legte, ergriff sie diese Chance sogleich beim Schopf und unterbrach die Aktion, denn Madame hatte angeblich Schiss, dass ich in dieser Position eventuell blanko bei ihr einlochen könnte. Von wegen! Die hatte nur keinen Bock auf Knutscherei. Als ich sie darauf ansprach meinte sie dann, das möge sie nur im privaten Bereich. :confused:

Egal, auf ihre ZK konnte ich ohnehin getrost verzichten, denn alternativ hätte man da auch einen Aschenbecher auslecken können.

Im Anschluss übernahm dann Natalja wieder das Kommando und wollte blasen. Dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Als sie aber mit dem Blasen beginnen wollte, machte sie keine Anstalten das bereits zuvor montierte Gummi abzunehmen. :mad: Erst als ich sie ganz erstaunt fragte, ob sie denn kein FO im Programm habe, entfernte sie mehr oder weniger widerwillig die Latexhülle von meinem Ferkelstecher und fing an zu blasen. Dazu wäre noch anzumerken, dass ihr Gebläse nicht sonderlich tief und mit leichtem Gewichse am Schaft einher ging, aber dafür war es recht gefühlvoll, also für meinen Geschmack noch ganz in Ordnung.

Als ich davon dann so allmählich einen Anstieg meiner Geilheit registrierte, bat ich um Positionswechsel, denn nun war es an der Zeit Natalja von meinen Französischkenntnissen zu überzeugen.

Daraufhin schaute sie mich ganz überrascht an, so, als ob sie damit nun überhaupt nicht gerechnet hätte und meinte, dass sie in diesem Fall zunächst einmal das Flutschi aus ihrer Dose wischen müsste. Madame hatte sich als schon beim frisch machen mal so ganz inflagranti den Fickkanal mit Flutschi geflutet. :mad:

Nachdem sie sich dann unter Zuhilfenahme eines Zewas ihre Ratsche gereinigt hatte, durfte ich sie dann lecken. Als ich sie dann eine Zeit lang geleckt hatte, zeigte Madame Reaktion und wurde glitschig im Schritt, es schien ihr also nicht unangenehm zu sein. Kurz darauf vernahm ich auch ein recht zufriedenes Grunzen ihrerseits und sie hob bereitwillig ihr Becken samt ihrer Oberschenkel an, damit ich ihren Auspuff in meine Zungenspielchen mit einbeziehen konnte.

Allerdings, einen Finger bei ihr zu versenken habe ich dann doch nicht riskiert, denn ich schätze mal, da hätte es bestimmt Mecker gegeben und außerdem war Madame gerade etwas aufgetaut und die Stimmung wäre dann wohl völlig im Eimer. :rolleyes:

Alternativ dazu habe ich dann eben mal hoch zu ihren Sili-Möpsen gegriffen, um die Konsistenz ihrer Knautschis zu überprüfen. Wie vermutet waren diese Dinger viel zu hart, also einfach schlecht gemacht. :rolleyes:

Als ich von der ganzen Leckerei so allmählich ein taubes Gefühl auf meiner Zunge verspürte, unterbrach ich die Aktion und bat Natalja in die 69. Sie war damit einverstanden und bereitwillig inhalierte sie meinen besten Kumpel abermals, während ich noch etwas an ihrer blank rasierten Fickschleuse herumnuckelte.

Dabei kam mir dann die Idee einen Finger in ihrem Auspuff zu versenken und als ich diesen Gedanken in die Tat umsetzen wollte, gab es sogleich wieder mal was auf die Finger. :rolleyes:

Egal, dann eben nicht, weiter ging es also mit dem Finale, denn ich war ohnehin schon kurz vor dem Abschuss.

Natalja rödelte mir also einen neuen Fromms über den Fickriemen und in der Missi hämmerte ich sie dann eine ganze Weile durch, bis eben eine ganze Armee meiner kleinen weißen Soldaten aus ihrer Kaserne hinauskatapultiert wurde und ihr jähes Ende in der Latexumhüllung fand.

Der Rest lief dann wieder ganz routinemäßig ab, also abschließende Dödelwäsche, rein in die Plünnen und Verabschiedung mit dem Versprechen wiederzukommen.

Fazit: Natalja machte zunächst einen sehr professionellen und distanzierten Eindruck auf mich. Das gab sich aber im Verlauf der Nummer und abgesehen von den nicht erhaltenen ZK und ihrem bestenfalls durchschnittlichen Gebläse empfand ich die Nummer gar nicht einmal so schlecht.

Ich hatte zwar schon wesentlich bessere Erlebnisse mit Gewerblichen gehabt, aber auch wesentlich schlechtere.

Von daher sach ich mal: Kann man machen…


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Basistest und mehr im Saunackub Paradiso in Pulheim

Dienstag, den 14. Juli 2009
Hallo BCler!
Meinen für das Rheinforum getippselten Bericht, ein wenig angepasst für das Forum hier, möchte ich Euch nicht vorenthalten. Vielleicht nützt er ja dem einen oder anderen hier auch zur Info. Vorsicht lang!

Neugierig geworden durch den im Rheinforum seit einiger Zeit plazierten Werbebanner und den Werbethread des Saunaclub Paradiso. Zumal die Preisgestaltung sehr verlockend klingt: kein Eintritt, 1x Spaß 55,00 €, zweimal Spaß 75,00 €, 3x Spaß 100,00 €. Und das bei nachtschwärmerfreundlichen Öffnungszeiten bis morgens um 4 bzw. 5 Uhr.

Also hat der Erasmus mal ´nen Basistest gewagt und an einem Dienstag spät abends erst mal telefonisch die Auskunft eingeholt, es seien 8 Damen anwesend und die würden auch bis zum Schluss bleiben. Dann gegen 23:00 Uhr in Pulheim in der Industriestr. 10 die Türklingel betätigt. Von der blonden Bardame Michelle in einem Vorraum vor der Bar im Erdgeschoss nett in Empfang genommen, auf nochmalige Nachfrage sollten jetzt 10 Damen anwesend sein, und sogleich bei Nennung der entsprechenden Preise (s.o.) gefragt worden, wie oft ich denn „Spaß“ haben wolle. Muss ich das denn gleich festlegen? Ja, aber selbstverständlich kann ich mich zunächst nur für 1x Spaß entscheiden und dann, wenn ich will, doch noch weiteren „Spaß“ buchen, der dann mit jeweils 30,00 € nachberechnet wird., Jeder Spaß dauert grundsätzlich 20 Minuten, man kann aber auch mit dem 2xSpaß-Ticket 40 Minuten mit der gleichen Dame oder 20 Minuten mit zwei Damen gleichzeitig. Okay, also spontan für das 2xSpaß-Ticket zu 75,00 € entschieden, das erschien dem Erasmus das „betriebswirtschaftlich“ interessanteste Angebot, man kann ja rechnen.

Nach Übergabe der Scheinchen 2 schöne XXL-Handtücher und ein kleines Vorhängeschloss für den Spind in Empfang genommen und von einer Dame, ich glaube es war Mimi, eine tschechisch-italienische Coproduktion, 31, ein wenig „propper“, dunkle Kurzhaarfrisur, in den Keller geführt worden, wo sich die etwas enge Umkleide mit den Spinden, ein weiterer Barraum, die Duschen, die Sauna und das Schwimmbecken befinden. Uhhh, das Ambiente im Keller war erst mal etwas gewöhnungsbedürftig. Alles sehr dunkel gehalten, anthrazitgraue Wände und sehr niedrige Decken mit einem Art „Grottenlook“-Relief, getaucht in augenschmerzendes Schwarzlicht. Naja, aber die Augen gewöhnen sich mit der Zeit. Erst mal die Duschen genutzt, die unmittelbar an die Kellerbar angrenzen, funktionsfähig und sauber, soweit schon mal o.k. Dann ein erster Rundblick in die Riege von 3 Damen, die auf den beiden Sofas vor der Bar saßen. War aber nichts dabei, was den Erasmus auf Anhieb gereizt hätte. Schon gar nicht eine kleine Blonde, nennt sich wohl Nadja, die durch plumpe eindeutig-zweideutige Zungenbewegungen auf sich aufmerksam zu machen suchte. Also erst mal das weitere Angebot inspizieren, es sollten ja 10 Damen anwesend sein, und ab nach oben in den Barraum im Erdgeschoß. Dort bei der Bardame Michelle, welche sich mit einem weiteren Gast in Straßenkleidung (!) unterhielt, etwas zu trinken geordert. Bier, Cola, Wasser oder auch, und da gab es den ersten Pluspunkt, auf meine Bitte ein Schweppes-Tonic. Gibt es nicht in jedem Club. Aus einem Kaffeeautomaten gibt es auch Kaffee, Espresso, Cappucino oder Latte, Erdnüsse und Flips in Schälchen auf der Bartheke. Wohlgemerkt bei freiem Eintritt und kostenfrei, schön! Nett auch, 2 oder 3 Mädels zuzusehen, wie sie an der und um die Tanzstange zu karibischen Rythmen ausgelassen tanzten. Besonders stachen dem Erasmus da ins Auge eine kleine blonde Maus mit auffälligem Tattoo, nämlich zwei Hundepfoten auf dem Dekolleté, sowie eine dunkelhäutige Schönheit mit gazellenhafter Figur und einem strahlend-weißen Blendax-Lächeln umrahmt von langen schwarzen Haaren. Die virtuelle todo-Liste war erstellt.

Aber erst mal war da nochmals die nervige Anmache der blonden Nadja aus dem Keller abzuwehren, die nach oben gekommen war und sogleich versuchte, beim Erasmus durch Kneifen in die Brustwarzen Eindruck zu schinden. Erst schien sie die freundliche, aber bestimmte Abwehr nicht verstanden zu haben, was wohl auch daran lag, dass mit ihr weder in der deutschen noch der englische Sprache eine Verständigung möglich war. Deutliche Zeichensprache war deshalb angesagt, und dann erst mal eine Flucht in die Sauna.

Hmm, also der Sauna sieht man schon an, dass es den Club dem Vernehmen nach schon seit 38 Jahren gibt. Die Holzpaneele der Sauna biegen sich teilweise schon nach innen und die Färbung lässt auch schon eine deutliche „Röstung“ erkennen. Aber was soll´s, bei freiem Eintritt darf man ja auch keine moderne Luxussauna erwarten. Nur die Saunatemperatur von knapp 60 Grad ließ da doch zu wünschen übrig. Allerdings wurde dem sogleich abgeholfen, nachdem die Bardame Michelle sich nach meinem Saunagang erkundigte, ob alles in Ordnung gewesen sei, und ich die für mein Empfinden zu niedrige Temperatur reklamierte. Oh, die kann man auch höher stellen, die Sauna heize auch sehr schnell auf, meinte sie, und das dürfe ich auch an dem Temperaturregler gerne selbst machen. Eine halbe Stunde später meinte sie dann, die Sauna sei jetzt heiß, sie habe sie schon höher gestellt. Bei einem späteren zweiten Saunagang herrschten dann auch akzeptable 85 Grad und ich konnte sogar einen Lemon-Aufguss machen. Nett, man ist also durchaus bemüht!

Aber die Saunagänge waren jetzt nicht das Wichtigste, dazwischen und danach war doch noch was! Da war doch noch die virtuelle todo-Liste!

Wieder oben im Barraum waren dann inzwischen noch weitere Gäste gekommen und saßen ebenfalls in Straßenklamotten an der Bar. Das ist dort wohl nicht unüblich, die Gäste haben die Wahl, ob sie lieber angezogen bleiben oder ein Handtuch um die Hüften binden. Nur im unteren Barraum mit dem Schwimmbad ist Handtuch angesagt.

Na ja, stört den Erasmus nicht wirklich. Setzt er sich lieber mal zu der blonden Leyla auf das Sofa, zu der mit den Hundepfoten auf der Brust. Sie ist 23, stammt aus Kuba und ist eigentlich ein ganz süßer Fratz. Ein PST beginnt etwas schleppend, und so richtig scheint das Eis nicht brechen zu wollen bei der Holden. Erst recht nicht, als ihr ziemlich zügig geäußerter Wunsch nach „etwas zu trinken“ zwar freundlich lächelnd, aber doch deutlich abschlägig mit dem Bemerken beschieden wurde, ob ihr nicht eine kleine Runde auf dem Zimmer lieber sei. Als sie dann meinte, aber mit „etwas zu trinken“ sei sie gleich viel besser gelaunt, war der Erasmus nahe daran, sie von der todo-Liste zu streichen. Doch sie wurde dann im weiteren Gespräch doch etwas zugänglicher und also ab aufs Zimmer. No risk no fun! Und da gab es dann doch eine recht ordentliche Session mit nettem FO-Anblasen, einer guten Reiteinlage nach erfolgter Gummierung und einem Abschluss im Doggy. Punktlandung just in time! Nur das Bett war eine einzige Katastrophe! Wirklich! So eine durchgenudelte quietschende Matratze hab ich noch nicht erlebt. Aber was soll´s, hat trotzdem Spaß gemacht mit Leyla. Erst mal ab unter die Dusche, was Leyla übrigens auch tat (+), und wieder hoch in den Barraum, der allein von der Beleuchtung her angenehmer erschien. Außerdem war in der Kellerbar niemand.

Oben ein wenig zu Mimi, der tschechischen Italienerin mit den kurzen dunklen Haaren auf die Couch gesetzt, ein wenig gequatscht, auch darüber, wo denn die angeblich 9 anderen Kolleginnen seien … nee, da waren tatsächlich insgesamt nur 6 Mädels da … , und amüsiert beobachtet, wie die zwei Jungs in Straßenklamotten der Leyla und einer anderen Dame´ne Flasche Schampus springen ließen. Vielleicht doch mit der Mimi die zweite Runde? Hmmm, ach nee, zumal auch Mimi gleich fragte, ob sie einen Longdrink habe dürfe. Dürfe sie natürlich, brauche sie den Erasmus ja nicht zu fragen, da habe er nix mit zu tun. Boing!:greenfing

Also zu der Gazelle Tessy aus Jamaika gesetzt, die reizte den Erasmus doch deutlich mehr. Nette Konversation in Englisch, sie hat vorher in der FKKW gewerkelt. Schlanke 170, KF 34, schöne Handvoll B-Cup in einem leuchtend roten Bikini. Ein süßes Gesicht mit vollen Lippen, whow! Die anschließende Runde mit Tessy auf dem Zimmer war auch noch besser als die vorherige, auch wenn das Bett, trotz anderem Zimmer, mindestens so katastrophal war. Zwei locker aufgelegte ebenfalls durchgelegene Matratzen, die bei der Äktschn sofort verrutschten und man aufpassen musste, nicht in der Ritze zu landen. Dafür war die andere Ritze, nämlich die von Tessy, umso erfreulicher. Es macht einfach Spaß, ein so wohlduftendes rosa Pfläumchen zwischen dunkelhäutigen Schamlippen lingual zu verwöhnen. Und gleichzeitig tiefes FO mit diesen vollen Schokolippen zu genießen. Schließlich noch Gummi drauf und Finale von hinten mit diesem festen Apfelpo in Händen. Herrlich!

Der Basistest im Paradiso war also für den Erasmus insgesamt durchaus zufriedenstellend verlaufen. Zweimal Spaß gehabt mit durchaus ordentlichen Quickies, die allgemeinem Clubstandard entsprachen, zweimal, davon einmal bei ordentlichen Temperaturen sauniert, 5 Schweppes-Tonic, 2 Wasser und 2 Espresso getrunken, Erdnüsse und Erdnussflips geknabbert, und das alles für recht „kleine“ 75 Euronen. Kann man doch eigentlich nicht meckern, oder?

Oder hat der Erasmus nur Glück gehabt bei seinem Basistest? Andere Kollegen haben, wie im Rheinforum auch nachzulesen ist, wohl schlechtere Erfahrungen dort gemacht.

So erfolgte also „zur Kontrolle“ ein Ergänzungsbesuch wenige Wochen später, diesmal an einem Samstag. Samstags ist ja erfahrungsgemäß doch mehr los in den Clubs als unter der Woche. Aber wohl nicht so im Paradiso. Und das, obwohl die Sonderaktion 1xSpaß für nur 45,00 € angelaufen war. Oder lag´s vielleicht daran, dass am letzten Samstag alle beim CSD in Köln waren?

Jedenfalls waren zu später Stunde in der Zeit von Mitternacht bis 4:30 Uhr in der Früh die diesmal 8 anwesenden Damen ständig gegenüber den Gästen in der Überzahl. Die Stimmung war dementsprechend öde, bis auf die wieder mal durch ihre lästigen Anmachversuche auffällige Nadja wirkten die meisten Damen eher unmotiviert, einige dösten die ganze Zeit nur auf der Couch oder spielten mit ihrem Handy.

Puffbrauseanfragen gab´s auch wieder abzuwehren , Erdnüsse und/oder Flips gab´s diesmal nicht, dafür wurde dem Erasmus eine Suppe angeboten, hat er aber nicht probiert. Und beim Bier ist jetzt nur noch das erste kostenlos, weitere werden mit 6,00 € berechnet. Nichtalkoholische Getränke und Kaffee sind aber nach wie vor frei.

Trotz der ziemlich faden Stimmung hat der Erasmus sich dann mal die Alisa ausgeguckt, ein nettes deutsches Mädel Mitte 20, dunkelblond, 36er KF und 75 B geschätzt. Küssen im Barraum is nich, aber auf dem Zimmer schon, naja etwas verhalten. Geleckt werden gefällt ihr wohl im Gegensatz zu ihrer vorherigen Ansage nicht so, hat immer mit einer Hand abzudecken versucht. FO recht ordentlich, in der Missio und Doggy hält sie recht gut dagegen (soweit das auf dem Wasserbett möglich ist).

Nach der Dusche noch ´nen Saunagang in der diesmal von vorneherein richtig heißen, aber dunklen Sauna (geh ja nicht zum Lesen in die Sauna) und noch gedacht, gut, dass ich diesmal nur 1xSpaß gebucht habe. Hätte bei dem Sonderpreis von 45,00 € ja auch keinen Vorteil gebracht, gleich das 2x-Ticket für 75,00 € zu nehmen.

Aber dann lief dem Erasmus unten im Keller noch die Cheyenne vom Zimmer kommend über den Weg, gebürtige Polin, 25, KF 38 mit kleiner Oberweite ca 80 A-B mit einem etwas ausgeprägteren Hintern und einem süßen Gesicht, mit hochgesteckten schwarzen Haaren mit einer roten Strähne und einer Hawai-Blüte im Haar. Und die war doch so davon überzeugt, dass sie den kleinen Erasmus nochmal aufzumuntern ohne weiteres in der Lage sei. Soso, na mal sehen. Unten in der Kellerbar dann auf sie gewartet und ihr auf dem Sofa neben dem Erasmus gleich mal einen Platz angeboten, als sie vom Duschen zurück kam, bevor sie sich womöglich zu einem anderen Gast auf der Nebencouch setzt. Denn wenn doch noch eine Runde, dann mit der und keiner anderen. Bei nettem PST Vorlieben und Abneigungen abgeklärt und dabei wies sie von sich aus gleich darauf hin, dass sie AO für kein Geld der Welt mache (+) und auch nicht küsse (-). Ersteres für den Erasmus absolut positiv, zweiteres schon irgendwie schade. Aber der Erasmus hatte dann doch noch mal Lust bekommen und Cheyenne war irgendwie ´ne ganz Süße. Also ab aufs Zimmer, erst in das mit dem Katastrophenbett, nein bitte nicht … dann das mit dem Wasserbett, das gefiel ihr nicht so, also dann wieder die geteilte Matratze, das kleinste Übel halt. Und dann bewies die Chayenne, dass sie völlig zu recht von sich überzeugt war in der Lage zu sein, dem kleinen Erasmus die Flötentöne beizubringen. Hat die doch ein wirklich tolles handloses Blaskonzert hingelegt mit ständigem lüsternen Blickkontakt, wofür sich der Erasmus sich seinerseits zunächst mit einem kleinen cumnnilingualen Verwöhnprogramm revanchiert hat, bevor erst ein wenig missioniert und dann im Doggy das Finale eingeläutet wurde. Juchhuuu!

An der Bar wurden dann die für den zweiten Spaß fälligen weitern 30,00 € an den „Hausmeister“ gelöhnt und der Chayenne diskret ein kleiner Schein Trinkgeld zugesteckt. Hat sie sich nämlich wirklich verdient. Denn richtig viel kann es ja nicht sein, was die Mädels von den zu löhnenden 30,00 € pro Nummer abbekommen.

Also auch der Ergänzungskontrollbesuch im Paradiso verlief für den Erasmus durchaus nicht unbefriedigend. Nicht berauschend, aber okay.

Tja, was soll man da jetzt als Fazit zusammenfassen ohne einen direkten Vergleich mit anderen bekannten Clubs zu ziehen? Also ich habe selbst durchaus schon in anderen Clubs erheblich schlechtere Erfahrungen mit höherem finanziellen Einsatz gemacht, aber natürlich auch schon für fast das gleiche oder eben schon etwas mehr Pinkepinke woanders deutlich schönere Erlebnisse gehabt.

Wer also mit nicht überzogenen Erwartungen oder gar zu hohen Ansprüchen insbesondere noch zu mitternächtlicher Stunde für relativ kleines Geld noch ein-, oder auch zwei- oder dreimal „Spaß“ haben möchte, wer auch kein Problem damit hat, sich der Puffbrause- oder sonstigen Animationsversuche zu erwehren und ein wenig „Gespür“ dafür mitbringt, bei welcher Dame es denn passen könnte, dem würde ich einen „Selbstversuch“ im Paradiso durchaus empfehlen. Er kann dort durchaus, wie ich auch, Glück haben mit dem „Spaß haben“

Gruß
Erasmus


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First time in Puff :-)

Samstag, den 11. Juli 2009
Hallo Jungs,

bin noch Jungfrau und langsam wirds mal zeit.
Hier in Duisburg ist das Vulkansträßchen in der Nähe.
Da würde ich euch Profi-Bumsern doch gerne die ein oder andere Antwort auf meine Fragen entlocken, wenn es nichts ausmacht ;)

- Wie läuft das ab, muss ich Eintritt fürs Laufhaus zahlen?
- Wie teuer ist der Spaß in etwa und…
- …was muss ich allgemein beachten und wie schütze ich mich davor, eine unangenehme Erfahrung zu machen?

Ich fänds z.B. verdammt uncool, als gerade volljähriger Mensch blöd angeguckt zu werden oder sonst was… ist das denn zu erwarten?

Soderle, ich bin gespannt :D


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Club Perle Wuppertal

Dienstag, den 30. Juni 2009
Hallo ;) also ich war vor nem Monat oder so im Club Perle auf der Gathe und möchte mich mal dazu äussern als Hilfestellung.

So ich bin dort um 1 Uhr in der Woche angetanzt was dort kein problem war was ich sehr positiv fand. Nur mein Problem waren die Damen dort es war nicht annährend eine hübsche Dame dabei dort waren 2 eher Muskuline Damen und eine Wuchtbrumme was mich dann sehr abgetörnt hat (nen Kollegen nicht) der ist dann mal schön aufs Zimmer verschwunden und ich habe dort gewartet. Was ich aber sagen muss die “Empfangsdame” ist eine sehr lustige und augeschlossene Person ich habe mit Ihr sehr viel gelacht und sie hat mich mit Kippen gefüttert irgendwie haha. Also so sehr amüsant. Sie hat mich auch durch den Laden geführt,weil sie mich irgendwie mochte,da ich sie an ihren Sohn erinnerte oder so haha. Also das Ambiente ist schön gemacht von den verschiedenen Farben im Zimmer und den Beleuchtungen so wie der Beleuchtete Pool das einzige Manko dort war die kaputte Dusche(wer hat sie kaputt gemacht ??? natürlich ein Gast haha).Was mir auch nicht gefällt ist das der laden direkt an der Gathe liegt also wo ein haufen Leute hinfahren ist genauso undiskret wie das Eroscenter und sowas mag ich absolut nicht da mich nicht gerade wenig Menschen kennen und ich nicht unbedingt von “Freundinen” gesehen werden möchte . Also alles in allem netter Laden und wenn die Damen eine gefallen nur rein da für mich waren die nix

Ach so der Club Royal ist übrigens der Partnerladen und der ist vom Ambiente schlechter aber hat die besseren Damen und warum gehe ich wohl in den Puff ??? also nehme ich das mit dem Ambieten in kauf.


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Das Sommerfest bei Neby

Dienstag, den 30. Juni 2009
Am Samstag war in Muttis Wohnzimmer das Sommerfest angesagt. Ich habe mich schon den ganzen Tag auf das Fest gefreut und trotzte der schwül-warmen Luft. Mein Plan sah vor, dass ich, nach dem ich um 16.00 Uhr das Wochenende eingeläutet hätte, mich landfein mache und dann gegen ca. 17.30 Uhr bei Neby auftauche.

Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Kurz vor 16.00 Uhr meldete sich ein Zahn und wollte zum Zahnarzt. Also die Notdiensthabende Zahnärztin angerufen und erfahren das die nächste Sprechstunde um 18.00 Uhr ist. Überpünktlich war ich dann beim Zahnarzt und um 18.30 Uhr, also eine Stunde später als geplant Stand ich dann im Nebys. Pünktlich zur ersten Schoweinlage.

Die Hütte war voll. Viele bekannte Gesichter waren da und da sich mein Zahn wieder beruhigt hatte stand einem vergnüglichen Abend nichts mehr im Weg. Getrübt wurde meine Stimmung lediglich durch eine Zwangspause meinerseits da ich noch eine Stunde warten musste bist die dämliche Zahnfüllung trocken war. Erst dann konnte ich das verlockende Angebot des Buffets kosten. Bis dahin war ich etwas angenervt. Hatte ich doch seit dem Mittag noch nichts gegessen. Beim letzten Fest bei Neby habe ich mir sagen lassen müssen das ich viel zu wenig am Buffet zugegriffen habe. Das wollte ich mir diesmal nicht nachsagen lassen.

Kurz nach 19.00 Uhr konnte ich dann das Buffet in Angriff nehmen. Nudelsalat, Kartoffelsalat, Gebackenes, und zwei verschiedene Buletten luden zum Zugreifen ein. Besonders haben es mir die Berliner Buletten angetan. Rechtzeitig hielt mich Neby zurück, denn sie hatte noch Krustenbraten, Gemüse und Kartoffelgratin bestellt. Nachtisch gab es auch noch. Neben Tiramisu gab es noch ein Lebendbuffet in Form einer Zuckersüß garnierten Nina. Da haben sich nicht nur die Augen gefreut.

Der Abend war wie immer, wenn die richtigen Leute da sind sehr lustig. Und in lockerer Stimmung viel es mir mal wieder Schwer meine vorlaute Klappe zu halten. Dem einen hielt ich nach einem 2 Stunden Quickie vor er würde schwächeln, was mir neben dem Spitznamen Frechdachs auch ein ins Gesicht geworfenes Handtuch einbrachte. Und der Nina habe ich, als Sie in unserer Runde stand verraten das sie einen gewissen Herrn mit dem Wort Schatz zwar ärgern kann, ihn aber mit Schatzi zur Weißglut bringt. In fröhlich ausgelassener Runde ist es aber ein Geben und ein Nehmen und so bekam auch ich mein Fett weg.

Immer wieder schaute ich mich nach den Damen um. Wollte ich doch nicht ungepoppt ins Wochenende. Recht schnell kristallisierten sich zwei Favoritinnen heraus. An diesem Tag war mir nach klein und zierlich. Ich hatte zwei Splitter im Auge. Zum einen war da Elisa. Die Dame soll die Kußexpertin des Clubs sein. Bisher hat mich noch keine Dame sozusagen unter den Tisch geküsst. Aber irgendwie habe ich sie immer wieder verpasst. Entweder saß sie in trauter Runde mit Ana, Vanessa und Alice oder sie hatte einen Kollegen auf ihrem Sofa sitzen.

Also versuchte ich Ninas Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Erst mit mäßigem Erfolg doch als sie dann mal in meiner Nähe war hielt ich sie einfach fest und ließ sie nicht mehr los. Nina ist eine kleine Tanzmaus und kann bei Musik nicht ein Moment ruhig stehen. Bei einer Rumba hat sie mich auf die Tanzfläche gezogen. Man merkt sofort an ihrer Tanzhaltung dass sie lange Turniertanz betrieben hat. Ihre Bewegungen sind geschmeidig und rund wie die einer Katze. Dazu war ich das Passende Gegenteil das letzte Mal habe ich vor 10 Jahren getanzt und das mit dazu geeigneten Schuhen und nicht wie jetzt mit Badeschlappen die mir zwei Nummern zu groß waren. Dass ich ganz schon belämmert ausgesehen haben wurde mir dann auch sofort bestätigt.

Nachdem Nina mich schon an der Bar fast vernascht hat zog ich es vor einen etwas intimeren Ort aufzusuchen. Nina reservierte ein Zimmer und wir verzogen uns. Die Luft war hier nicht wesentlich Besser. Die drückende Schwüle machte sich überall bemerkbar. Und so geriet unser verträumtes Beisammensein zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Nichts desto trotz war es eine schöne Zeit. Wir Kuschelten erst einwenig, streichelten uns, erforschten unsern Körper. Wir tauschten zärtliche Küsse aus. Ich vergas die Hitze und meine Zahnprobleme.

Ich liebkoste ihre zarten Brüste mit den vorwitzigen Nippeln. Küsste mich weiter gen Süden über den Bauch hin zu ihren Schenkeln. Erst jetzt fand meine Zunge den Weg zu ihrer fantastisch schmeckenden Muschel, an der ich schon beim Lebendbuffet kosten durfte. Nur diesmal ohne Sahne. Schade eigentlich. Ist das doch eine schöne Spielart. Nach dem meine Zungenübungen zu einer leichten Überreizung bei ihr geführt hatten, küsste ich mich wieder hinauf zu ihrem Mund und erhaschte herrliche Zungenküsse.

Nun war ich an der Reihe. An meinen Nippeln vorbeiknabbernd machte Nina sich auf den weg den kleinen Abenteurer zu begrüßen. Nach kurzer Führung des kleinen Huckleberry folgte ein schönes FO gänzlich ohne Handeinsatz. Bevor auch bei mir eine Reizüberflutung zu auftrat bat ich Nina in die Missio. Dies erschien mir aufgrund ihrer Lebendigkeit am sinnvollsten, wollte ich doch nicht den Dieter Bohlen geben. So schaukelten wir uns zu einem Wunderbaren Höhepunkt. Nach einer schönen halbe Stunde mit Nina auf dem Zimmer kehrten wir wieder nach einer erfrischenden Dusche zurück ins Getümmel.

Nun war der Nachtisch da und eine Portion Tiramisu passt immer. Der Abend war auch sehr lehrreich. Durfte ich doch nach einer Attacke Vanessas, die etwas ungestüm Heikes Titte aus ihrem Kleid befreien wollte und dabei den Träger abriss, erfahren das Nadel und Faden im Puff nichts zusuchen haben da es Unglück bringt.

Vanessa versuchte mich immer wieder auf ihre neckische Art zu ärgern. Mal zwickte sie mir in den Po, mal zwirbelte sie meine Brust. Aber letztlich Umarmte sie mich zärtlich von hinten und drängelte sich an die Theke. Nun umarmte ich sie aber entgegen dem letzten Mal vermochte Vanessa es nicht die kleine Anakonda angesichts der fortgeschrittenen Stunde wiederzubeleben. Na ja, auch kleine Abenteurer schwächeln irgendwann.

Die Zeit verging und ehe ich mich versah half ich beim aufräumen und nachdem ich schon wieder angezogen an der Bar noch eine Cola trank wurde ich gebeten doch die liebe Heike zu ihrem Auto zu begleiten. Leute, so charmant wurde ich noch nicht rausgeschmissen. Ich muss allerdings dazu sagen dass es schon ein Uhr war und die Damen nach einem anstrengenden Tag sich die Nachtruhe verdient hatten.

Ich will es mir zwar noch nicht wirklich eingestehen, doch kann ich es nicht leugnen mich in Nebys Wohnzimmer pudelwohl zu fühlen. Somit liegt die Vermutung nahe das auch ich dem vom Liebes-Kasper-Syndrom abgeleiteten Neby-Kasper-Syndrom leide. Für viele die durchgestylte Großclubs am Niederrhein gewohnt sind vielleicht nicht nachvollziehbar, aber wenn man erst mal da war und man merkt, dass Neby schon beim zweiten Besuch weiß wer man ist, sprich man mit Namen angesprochen wird, und die ungezwungene, fast schon familiäre Stimmung dort erlebt, kann man sicher verstehen warum sogar Leute extra aus Köln zu Nebys Sommerfest anreisen.


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Frauenpuff???

Mittwoch, den 24. Juni 2009
Hallo und guten Tag
heute komme ich Sie mal mit was komischem. Ich suche ein Bordell für Frauen. Ohne Scherz!! gibt es sowas? Wo ist das? Ich meine es ernst, auch wenn ich selber etwas schmunzeln muss bei dem Thema. Kann mir jemand helfen?Ich würde mich sehr freuen.
DANKE


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neuer puff in lünen

Mittwoch, den 24. Juni 2009
hallo mitstecher,wisst ihr schon das es in lünen einen neuen puff gibt.in der nähe des preußen bahnhof,preussenstrasse 71 graues haus daneben ist ein türkischer kiosk.ihr müsst bei brise klingeln.dort arbeiten insgesamt 4 bis 6 frauen.tipp:intimes revier anklicken stadt lünen wählen und dann auf ambiente drücken,dort stehen alle details.biss dann:poppen:


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Natascha Leipzig (Täubchenweg 72)

Sonntag, den 21. Juni 2009
Hallo Jungs,

also nachdem ich in Leipzig sehr kurzfristig etwas erledigen musste und somit mal wieder in dieser schönen Stadt weilte, entschloss ich mich doch mal die WG72 auszuprobieren. Hier wurde ja schon so viel gutes berichtet und mir wurde auch schon sehr viel gutes erzählt.

Also erstmal einen Termin ausgemacht, da ich mich jedoch in Leipzig leider gar nicht so gut auskenne, gleich einmal verfahren und den Termin verpasst. Irgendwie habe ich dann doch noch den Täubchenweg 72 mit tatkräftiger Unerstützung meines Freundes gefunden und der Tag war vorerst gerettet. Also Auto im Kaufland abgestellt und rüber ins Haus und bei Dame um Einlass gebeten.

Hinein kam ich in eine Top-Wohnung, alles sehr edel, sehr gut eingerichtet und alles perfekt aufeinander abgestimmt. Nicht zu aufdringliche Bilder an der Wand wie in anderen Lokalitäten und auch der Fernseher mit den Dauerpornos hat zum Glück gefehlt. Hätte ich nicht gewusst das ich in einem Puff bin, genauso würde ich mir auch meine eigene Wohnung vorstellen.

Tja wie erwartet war meine anvisierte Dame schon wieder besetzt, also ruft immer vorher an Jungs sonst wird das nix :D, also wurde ich erstmal auf einer Couch von der Chefin Tina (die Älteren unter euch, müssten sie ja noch aus ihrer aktiven Zeit kennen, wie mir berichtet wurde)platziert und mir ein Wasser angeboten, hätte auch Rauchen können, aber ihr wisst ja, ist nicht so gut. Die Zeit mit einer alten Ausgabe vom Focus (Playboy ist nicht so mein Fall) vertrieben, welche ich leider schon beim letzten Friseurbesuch ausgiebigst genossen hatte.

Danach stellten sich nach und nach die Mädchen vor, als erstes stellte sich Filomena offiziell vor, hatte ich sie doch schon auf dem Gang nackt gesehen. Wie erwartet sah auch sie toll aus und es hätte sicher auch mit ihr toll werden können. Danach kam Jenna herein, ein blonder Engel mit sexy Arsch, was soll ich sagen, genauso ein Topmädel. Schließlich kam nach langer Wartezeit endlich Natascha herein, sehr nettes Lächeln und die Bilder haben nicht zu viel versprochen, sehr süß und ich kann euch sagen, lecker.

Danach führte Tina in eines der Zimmer und ich musste wieder sagen, wow. Alles tiptop eingerichtet, gemütliches Bett, großer Spiegel, pikobello sauber, dezente Musik von CD (nicht ganz normales Radio wie so oft), alles aus edlem Holz und selbst ein Kleiderbügel war vorhanden für meine Jacke, man will ja nicht sein teures Stück nur an den Haken hängen. Hier merkt Mann, dass das Geld auch mal in die Lokalität investiert wurde und nicht nur in den dicken Benz oder Audi der vorm Haus steht. Was soll ich sagen man fühlt sich mehr wie in einem guten Hotel als in einem Puff und die Damen, auch die Empfangsdamen sind alle sehr nett gewesen, vermutlich die beste Adresse die es im Moment in Sachsen gibt, soweit ich das beurteilen kann, und sicher besser als alles was man hier in Dresden so findet, und das zu sehr vernünftigen und für Sachsen typischen Preisen.

Ihr merkt schon, ich bin begeistert, sehr begeistert von der Lokalität, klar sagen jetzt wieder einige, ich bin doch zum Ficken dort, aber das Auge isst bekanntlich mit und es ist schon ein Unterschied ob ihr bei dem Döner um die Ecke oder in einer gehobenen Lokalität mit Topservice speist. Aber nichts desto trotz musste es ja auch weitergehen. Natascha kam herein und half mir noch ein wenig durch die etwas ungewohnte Preisliste, hätte ja gerne eine Stunde oder wenigstens 45min genommen, aber die Termine, nächstes mal komme ich ja pünktlich und da nehme ich eine halbe Stunde. Also ihr 70 Euro gegeben und von ihr ins Bad begleitet, sie meinte noch sie würde dann schon wieder vor der Tür stehen und mich zurück ins Zimmer bringen. Also hinein ins Bad und das kleine oder eher doch etwas große Treppchen zur Duschgelegenheit hinauf, wie erwartet alles tiptop. Wieder hinunter und da war Natascha auch schon wieder da.

Zurück im Zimmer noch einen kurzen Moment gewartet, bevor sie wieder hereinkam, ihre Korsage über meine Jacke hing und mir in den Arm fiel und wir uns erstmal küssten und ich zum ersten mal ihr wunderschönen Brüste fühlen konnte. Da ich ja recht groß bin und sie zwar auch nicht klein war (1,65 oder so?), haben wir die Aktion doch schnell aufs Bett verlagert, wo sie sich bereits auf mich stürzte und ich nur noch ihre Brüste und ihre Lippen spüren konnte. Einfach ein super Mädel die kleine. wie nicht anders zu erwarten war klein bigdaddy schon voll bereit und verschwand auch so gleich in ihrem Mund. Oh sie machte ein herrliches FO, mal den nur den Schaft, mal nur die Eichel, mal saugend, mal nur mit der Zungenspitze, mal nur an meinem Bändchen spielend und immer wieder so, dass ich auf keinen Fall schon zu früh komme, bei diesem geilen Gebläse und bei diesem Anblick, ich glaube da wäre ich mir selbst nicht böse gewesen, wenn es auch schon nach 5 min zu ende wäre.

Aber sie war halt super und merkte auch sofort, wann sie wieder einen Gang raus nehmen musste. Da ich ja nun aber wirklich nicht nur für einen tollen Blowjob da war, lies ich sie aufsatteln. Ich kann euch sagen, was für ein Anblick, nach rechts geschaut und auch alles schön von der Seite im Spiegel sehen können, diese wippenden, straffen und natürlichen Brüste über einem, toll. Natürlich konnte ich es mir nicht entgehen lassen diese auch etwas zu küssen, zu saugen und schön durchzukneten, was die Gute sichtlich genoss. Auch das austauschen von Zungenküssen war in dieser Position, wie ihr euch vorstellen könnt, kein Problem.

Doch was war das ? Plötzlich stieg sie ab und was sollte sie jetzt machen ? Nein, doch nicht etwa das ? Doch genau das, sie setzte dich verkehrt herum auf mich und ich konnte genüsslich sehen wie klein bigdaddy hinein und heraus flutschte. Das war ein Anblick und meinem besten Freund hat es auch sehr gefallen. Klar das diese Aktion nicht ewig so weitergehen konnte, also habe ich sie erstmal wieder umgedreht und zu mir hoch geholt um noch ein wenig mit ihr zu knutschen, der kleine brauchte einfach mal eine kurze Pause, sonst wäre er vor Reizüberflutung schon vorzeitig gestorben.

Nach dieser kleine Pause musste ich sie unbedingt noch mal in der Missi nehmen und es war einfach geil. Sie zog mich richtig nah an sich heran und die Zungenküsse hörten nicht auf. Sie verkreuzte ihr Beine hinter mir drückte diese immer fester an mein Gesäß, sie wollte es einfach immer härter haben.

Wie ihr mich kennt, eine Stellung fehlte noch und das beste hebt man sich ja bekanntlich immer für den Schluss auf. Ich sie also in Position gebracht, mit dem Gesicht in Richtung Spiegel und ich von hinten rein, einfach ein geiler Anblick, ihre schaukelnden Brüste im Spiegel zu sehen und gleichzeitig ihren geilen Arsch vor mir zu sehen und dann noch zu sehen wie mein Freund immer schön rein und raus sauste. Ein Wahnsinns Anblick, den ich sicher für einige Zeit nicht vergessen werde.
Jetzt schoss mir der Gedanke in den Kopf, wie bringst du die Sache am Besten zu Ende, weil lange kann es ja nicht mehr gehen, bei diesem geilen Anblick, also ich sie noch mal aufsatteln lassen. Sie wusste auch genau was jetzt kommen sollte, setzte sie sich doch jetzt nicht mehr einfach nur drauf, wie zuerst, nein jetzt hockte sie sich hin und ritt ihn so bis kurz vorm Ende. Ich schnell den Gummi ab und alles auf ihre Brüste verteilt, ich glaube so oft habe ich meine Freund noch nie zucken sehen, er war hell auf begeistert und entlud sich mit allem was er hatte :D.

Alles noch schnell sauber gemacht und noch kurzen AST mit ihr gehalten, wo man durchaus merkte, dass sie keines Wegs dumm war, nein ich würde sogar sagen, sie war sicher sehr intelligent und man kann auch sicher längere Gespräche mit ihr führen, so weit man dies denn will oder überhaupt sich auf ein Thema konzentrieren kann :D .

Zum Ende nochmals kurz ins Bad und wieder zurück ins Zimmer, wo ich mich dann auch anzog und sie sich von mir mit einem letzten Kuss verabschiedete bevor mich eine der Empfangsdamen zum Ausgang begleitet. Vorher nur die Frage wie es mir gefallen hat und ob alles meinen Vorstellung entsprach, wo ich mich mit Komplimenten über den gesamten Laden kaum noch zurückhalten konnte. Sie teilte mir dann noch die Besetzung für nächste Woche mit, jedoch hörte ich gar nicht richtig zu, ich war irgendwie noch immer in einer Art Trance gefangen. Sie brachte mich zur Tür und ich versprach wieder einmal vorbeizukommen, wer war eigentlich der andere Dresdner der auch noch zur gleichen Zeit dort war ?

Als Fazit kann ich nur sagen, Top Mädchen, Top Location, Top Ambiente und einfach alles Top. Ich komme sicher zu 1000% wieder und so einen richtigen Fehlgriff kann ich mir, was ich bis jetzt über diese Adresse hörte, einfach nicht vorstellen. Sollte Natascha noch mal wieder in Leipzig sein, ich würde mich über ein Wiedersehen freuen. Die Dresdner Luden sollten sich hier mal eine dicke Scheibe abschneiden, so wird das gemacht Jungs !!.

bis dahin

euer bigdaddy, der immer noch am Schwärmen ist :D


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Bericht Optik Top – Service Flop: Mara, Braunstraße 8, VH, Raum F, 2. OG

Samstag, den 20. Juni 2009

Name:…………… Mara
Nationalität:……. Dominikanische Republik
Alter:………….. 21 Jahre (lt. eigener Angabe)
Größe:………….. 1,65 m – 1,68 m
Konfektion:……… 34
Augenfarbe:……… braun
Haarfarbe:………. dunkelbraun
Haarlänge:………. schulterlang
Hautfarbe: ……… hellhäutig
Oberweite:………. 75 B
Sternzeichen:……. K. A.
Intimbereich:……. komplett rasiert, allerdings ziemlich stoppelig :mad:
Besonderheiten:….. KEINE Tatoos und KEINE Piercings
Bekleidung:……… schwarzer Slip und schwarzer BH

Vereinbarter Service: 30 Minuten GVM in mehreren Stellungen, FM und französisch gegenseitig

Vereinbarter Preis: 40 € Bezahlter Preis: 50 € :rolleyes:

Mara
Vorderhaus, Raum F, 2. OG
Braunstraße 8, nahe der Straßenbahnhaltestelle “Glocksee“
30169 Hannover
Homepage Braunstraße 8
Standort in Karte

BERICHT

Ich glaube, so allmählich sollte ich das mit meinen Laufhausrunden sein lassen..:rolleyes: Aber wie das immer so ist, Freitagabend, Langeweile und Wochenende, da zieht es einen dann doch immer wieder in die Laufhäuser, zumal zu dieser Stunde in den meisten Wohnungspuffs ohnehin schon Feierabend ist.

Zunächst einmal ging ich ins Steintorviertel um mich dort ein wenig umzuschauen. Ficken wollte ich dort nicht wirklich, denn ich bin bereits mit dem Fickziel Mara in die Stadt gefahren. Bereits in der vergangenen Woche hatte ich mich mit ihr unterhalten, scheute dann aber doch die Investition von 30 Europäern, da ich eben Mara schon oft vor ihrer Tür auf Kundenfang beobachtet hatte, sie aber seltsamerweise nie gebucht wurde und das trotz ihrer weit über dem Durchschnitt liegenden Optik. :rolleyes:

Na ja, nachdem ich die obligatorische Runde durch das Steintorviertel hinter mich gebracht hatte, ging es dann zusammen mit meinem Klempner, den ich dort zufällig getroffen hatte, :D weiter in das Laufhaus der Braunstraße 8. Tja, so klein ist die Welt und das wir beide ein gemeinsames Hobby haben, war uns bis dato nicht bekannt… :rolleyes:

Nach einer gemeinsamen Runde durch das Vorderhaus verabschiedete ich mich von meinem Starklempner, denn nun war es für uns beide an der Zeit ein Rohr verlegen. Von daher trennten sich unsere Wege und ich begab mich direkt ins zweite OG um eben Mara zu ficken. Wie schon so oft stand sie vor ihrer Tür und wartete auf Kundschaft. :)

Ich also hin zu ihr um ihr Serviceangebot sowie die dazugehörigen Preise zu erfragen. Die normale, zwanzig Minuten dauernde Blasen-Ficken-Anfassen-Nummer schlägt bei Mara mit dem ortsüblichen Standardpreis von 30 € zu Buche. Da ich Madame natürlich auch lecken wollte erkundigte ich mich bei ihr, ob und zu welchem Tarif das zu bekommen wäre. Sie entgegnete, dass ich dann mit 50 € zu berappen hätte, allerdings könnte ich dann bei diesem Preis eine halbe Stunde bei ihr verweilen. Ich aber winkte ab und erklärte ihr, dass mir das Risiko zu groß wäre gleich beim ersten Mal mit ihr 50 € zu investieren. Das sah sie auch ein und ohne zu zögern räumte sie mir einen Rabatt von 10 € ein und so kamen wir ins Geschäft.

Nachdem ich das VZ betreten hatte übergab ich ihr , verzichtete dann aber doch auf das Wechselgeld in der Hoffnung dafür einen guten Service zu erhalten. Leider blieb es nur bei dieser Hoffnung, denn die Realität holte mich schon sehr bald auf dem Fickacker wieder ein. :rolleyes:

Nach dem nackig machen und der obligatorische Dödelwäsche ging es dann mit Mara auf die Matte. Mara ist wirklich ein optischer Leckerbissen, sowohl vom Gesicht her als auch von ihrem Körper. Den einzigen Makel, den ich feststellen konnte, war ihr stoppeliges Fötzchen.

So, nun zum Wesentlichen:

Zunächst versuchte sie meinen besten Kumpel mit Handeinsatz in Gefechtsbereitschaft zu bringen. Kaum war der Prügel halbsteif, da wurde ihm auch sogleich ein Fromms übergestülpt. :mad: Schon dabei stellte sich Mara recht unbeholfen an und auch bereits zu diesem Zeitpunkt und eigentlich auch während der ganzen Nummer machte sie einen sehr schüchternen bis distanzierten Eindruck.

Nachdem sie dann den Fromms dann endlich montiert hatte, kam ich dann in den Genuss eines bestenfalls mittelprächtigen Gebläses. Mara vollzog diese Disziplin zwar ohne Zahneinsatz, aber es war eben nicht sehr tief und auch meine Kronjuwelen wurden nicht berücksichtigt.

Als ich sie dabei fingern wollte, da beschwerte sie sich sofort und erklärte mir, dass es nicht gestattet ist ihre Muschi mit der Hand zu berühren geschweige denn einen Finger in ihrem Fickkanal zu versenken. :mad: Von daher ist das ganz klar ein Nichteinhalten von Absprachen und somit eigentlich schon Abzocke. :mad:

Normalerweise hätte ich zu diesem Zeitpunkt bereits tacheles mit ihr geredet, aber da Mara bei mir ohnehin schon einen sehr schüchternen bis verängstigten Eindruck hinterließ, machte ich einen auf verständnisvoll und entsprach ihrem Wunsch. Ich bat sie daraufhin sich auf den Rücken zu legen und fragte, ob eventuell denn wenigstens ZK bei ihr zu haben wären. Auch die Frage wurde wie erwartet negativ beantwortet, aber dafür waren wenigstens Küsschen auf die Wange möglich.. :rolleyes:

Na ja, so etwas ist nicht so unbedingt mein Ding und von daher ging es dann weiter abwärts, um ihren beiden wohlgeformten Milchtüten einem ausgiebigen Geschmacks- und Knautschtest zu unterziehen. Dabei gab es dieses Mal KEINE Einwände, wer hätte das gedacht?

Nachdem diese Tests positiv verlaufen waren ging es dann mit meiner Zunge allmählich weiter in Richtung ihrer Fickschleuse. Als ich dabei mal so ganz inflagranti meine Zunge in ihrem Bauchnabel kreisen lies, da gab es dann natürlich wieder ein Veto. :mad:. Auch das ist bei Mara nämlich nicht erlaubt, aber das hätte ich mir eigentlich auch schon denken können. :rolleyes:

So, nun einmal wieder etwas Positives in diesem Bericht, nämlich zum aufpreispflichtigen Lecken ihrer Fickschleuse: Dieses lies Mara ohne irgendwelches Herumgezicke über sich ergehen. Sie lag dabei ganz entspannt da, und nach einiger Zeit war auch ein leichtes Stöhnen ihrerseits wahrnehmbar und auch eine gewisse Feuchte stellte sich ein.

Das motivierte mich dann zum Finale überzugehen. Also gab ich Mara Bescheid, dass ich nun wollte und ehe ich mich versah, flutete sie ihre Ratsche mit Flutschi. :mad:

Na ja, es kam wie es immer beim Einsatz von Flutschi bei mir kommt: Ich knatterte sie eine ganze Zeit ergebnislos in der Missi durch und von daher gingen wir zu Plan B über und ich musste wieder einmal selbst Hand anlegen. :mad: Mara schaute mir dabei interessiert zu, allerdings durfte ich nicht einmal in diesem Fall mit der Hand über ihre Muschi streichen. Nichtsdestotrotz kam ich dann dennoch irgendwie zum Abschuss und verteilte meine Wertstoffe mehr oder weniger gleichmäßig auf meiner Bauchdecke.

Nachdem ich diese Schweinerei im Bad beseitigt hatte, ging es dann wieder hinein in die Klamotten und nach der Verabschiedung von Mara schleunigst raus aus diesem Puff. :mad:

Fazit: Und die Moral von der Geschicht: Laufhausnutten ficke nicht! :t

Mara ist wie bereits schon weiter oben erwähnt ein wirklich optischer Leckerbissen. Leider muss ich ihr aber bescheinigen, dass sie in ihrem Beruf absolut fehl am Platze ist, denn sie ist viel zu schüchtern und zu introvertiert für diesen Job und auch unsere Absprachen wurden nur teilweise eingehalten.

Von daher wird es natürlich keine Wiederholung geben, zumal ich nach zwanzig Minuten schon wieder angezogen vor ihrer Tür stand.

BTW optischer Leckerbissen und DomRep: In der gleichen Etage im Raum C werkelt wieder ihre Landsmännin Rebecca, über die ich bereits hier berichtet hatte.


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Eine lang unbeantwortete Frage….

Freitag, den 12. Juni 2009
Eine lang unbeantwortete Frage…. :confused:

So, jetzt hab ich mal eine Frage die ich schon immer mal wissen wollte!
Hätte ich eine Bekannte wo ich wüsste dass sie Liebesdienste austeilt, hätte ich mal nachgefragt. Aber dem ist ja nicht so also mache ich es hier^^

Erstens:
Ich wollte schon immer mal Wissen ob man im Puff Rabatte bekommt als Stammkunde?
Geht eine Dame auch mal mit dem Preis runter weil sie den Stammfreier schon kennt und ihn vielleicht mag?

Zweitens:
Wenn man Stammkunde ist, gibt es da auch Bordelle wo man so was wie Punkte sammeln kann oder Stempel und zum Beispiel bei einem vollem Kärtchen von 10 Stempeln / Punkten einen Fick umsonst bekommt? ^^
Oder gibt es zum Beispiel an bestimmten Tagen Sonderangebote?

Drittens:
Wenn die Damen ihre Tage / Periode haben, haben sie dann Frei? (oder kurz Urlaub, so zu sagen^^) Oder legen sie dann beim Mann Hand an?

So das wollte ich schon immer mal wissen J Bin gespannt auf eure Antworten. :D


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