Freitag 24.07 im Aca
Mittwoch, den 22. Juli 2009
Dieser Artikel ist Teil des Postings “Freitag 24.07 im Aca” aus den Foren der Bordellcommunity
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Parksauna Residenz Die Idee der Heilung
Lohmar, 19 July 2009
von Kamikaze
Die Parksauna Residenz in Lohmar wurde eröffnet um die Infrastruktur zur Heilung
der sich im harten Arbeitsalltag oft einstellenden Süchte und Sehnsüchte,
von Antientspannung, Onanie und Müdigkeit, zu bieten.
Das Angebot umfasst:
Lebensreform, Kneippkuren, Trinkkuren, Spaziergänge, Gymnastik, Sonnenbäder,
Wasserbäder, FKK, Frischluft leichte Gartenarbeit und Rohkost.
Ein kleiner Schatten sei allerdings genannt: Einläufe, als ausleitendes Verfahren,
gibt es dort leider nicht.
Doch dieses Kleinod ist gar nicht so leicht zu finden, wenn man aus Richtung
Düsseldorf kommt. Mit dem 2007er Navteq Kartenmaterial ausgestattet, ging es
nach einer Strassensperrung kreuz und quer durch die schöne Landschaft.
Höhenluft also schon bei der Anfahrt garantiert.
Well-being und Fitness bzw. Well-being und Happiness das steht also heute
auf dem Program. Das Erdstrahlenentstörgerät kann man ruhig im Auto lassen.
Die extra angelegte Treppe, es gibt auch einen verschlossenen ebenerdigen
Eingang, hat man ganz bewusst angelegt (Gymnastik). Und zack ist man drin in der
Wellnesswelt.
50 Euro Kurtaxe sind zu entrichten. Die Umkleiden im Keller sind
ausreichend, die Residenz trumpft sofort mit einem Labyrinth aus
Türen und Orten. Dies soll insbesondere ältere Gäste als
Denksportaufgabe fördern, es gibt keine Schilder und bis die
Dusche gefunden ist…
Ja was sieht man nun?
Sportliche Männer im Swimmingpool. Und irgendwann die verwinkelte Dusche.
Erfolg!
Teilnehmer der Trinkkuren an der Theke sehen zufrieden aus. Das Konzept kommt an.
Rohkost gibt es im Restaurant, aber auch Fleisch, Fisch, Desserts. Man möchte
den Gast nicht zu schnell auf die Rohkost umstellen. Der sanfte Weg…
Es führt mich der Professor durch die Einrichtung
und erklärt mir einiges. Die PR ist übrigens gemischt, auch Frauen finden sich dort.
HaHa!
Dies sind gar keine Kurgäste, sondern sie dienen dem Ziel der Einrichtung. Sie sind
zuständig für die Happiness im Wellness-Konzept.
Der Professor motiviert mich zu einem Spaziergang. Frischluft gibt es am meisten
im Bereich der Aussenterasse. Ich atme tief ein. 15mal…
Für ein Sonnenbad scheint es zu bewölkt und so buche ich Happiness.
Joy, Joy der Name ist Programm. Nach Ast beginnt die Entspannung in einem der
hübschen und stets gepflegten Meditationsräumen im Keller. Sie küsst mich
und ich fühle mich schon ein wenig reformiert. Blowjob Massage ein famoser Ritt
lassen mich den fehlenden Einlauf völlig vergessen.
Sehr, sehr empfehlenswert. Das Konzept geht bei mir auf. Leckeres Essen danach,
man konnte aus 8 anspruchsvollen Köstlichkeiten wählen. Ich entschied mich für das Rumpsteak.
Ich Schelm, aber es gab vorher Rohkost.
Man darf sich ncht wundern. Es ist Teil des modernen Konzeptes ist, das viele Happinessfrauen
keinen Slip tragen. Den haben sie selbstbewusst abgelegt.
Jana
Schwarze Nylons, gross, schlank, Korsettage blonde lange Haare. Zuerst dachte ich,
sie ist bestimmt reserviert. Aber Nein.
Im Zimmer ÜBERSEX. Küsse, so wie ich sie mag. Ihr Gesicht ist wie ein mit schleiern
verhüllter Traum (ich schieb das jetzt mal auf den fehlenden Einlauf oder die
Rohkost), ich mache meine ajuverdische Zungenpussymassage und sie geht voll mit.
Sie ist auch meine neue Blaskönigin. Es gibt riesige Unterschiede zwischen
Blasen und Blasen. Sie macht das 2te. Geiler Ritt
und zwar so, als wenn sie zu jeder Zeit spüren würde, wie ihre Bewegung mein
Gemüt befreien.
Abschluss mit FT, klar.
Übernummer!!!!!
Ein überzeugendes Konzept. Fit für die nächste Arbeitswoche.
kamikaze
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Der erste Gang gilt der körperlichen Stärkung. Ich treffe 3 Forenkollegen, genehmige mir frische Geflügelsteaks vom Grill und esse mich an etwas zu knusprigen Pommes satt. Die Damen scheinen gut gebucht zu sein und machen einen zufriedenen Eindruck. So gewinnt man bei den Kontaktgesprächen nicht den Eindruck, dass man zum Ficken gedrängt wird.
Nach einem kleiner kleinen Abhäng- Sauna- und Duschrunde werde ich von meiner Pommes-Genossin Alev fluggebucht.
Alev, 30 (Sieht jünger aus) Türkin (Sagt sie zumindest :D), schulterlanges schwarzes Haar mit rötlicher Nachfärbung, festen A-Tittis, knallhartem Becken und witzigem Mund: Ihr Oberkiefer steht ein wenig hervor so dass sie frech ausschaut, wenn sie lächelt.
Die Nummer beginnt mit einer Arschentgegenstreckung ihrerseits, die mich zu wilder Zungenakrobatik animiert. Sie verdreht die Augen entwickelt eine glaubhafte Gänsehaut mit Warzen, die sich zusammenziehen wie bei einer Eisbehandlung. Geknutscht wird nur ansatzweise, geblasen jedoch fast freihändig mit korrektem Druck. Beim Ficken zeichnet sie sich durch eine Schraubstock-ähnliche Kneifmuskulatur aus, die in jeder Lage dazu führt, dass ich einer vorschnellen Ejakulation durch Leckpausen entfliehe.
Sie liebt es, ein wenig heftiger rangenommen zu werden und stöhnt dabei mit geschlossenen Augen recht glaubhaft.
Fazit Alev: Profifick einer wirklich sehr sympathischen Dame mit Kussdefizit und dadurch fehlendem GF6-Feling. Optisch erfüllt Alev höhere Ansprüche. Ihr Becken ist eine knallharte Kneife. GT-Freunde dürften sie sicherlich wiedererkennen. Sympathie und Optikfaktor sehr hoch, Widerholung nur bei vorher unterschriebener Knutschvereinbarung.
Unter der Dusche begegne ich nem weiteren Kollegen nebst mitgereistem Strohwitwer. Jeder seift sich selbst ein und rubbelt sich nach gelungener Dusche alleine ab.
In der Folgezeit wird die Thekenbesatzung erfolgreich auf Schlagfertigkeit abgecheckt und durch Reihenbestellungen von Latte Macchiato auf Trab gehalten. Irgendwann steigt ne Lesboshow und ich richte meinen Peilsender auf eine Lady, die meinen Geschmacksnerv zu 100 Prozent trifft.
Meist auf dem Sofa links am Eingang zum Hauptraum sitzt splitternackt eine echte Lady mit Latina-Einschlag. Rubio nennt sie sich ist deutlich jenseits von 30 hat jedoch einen waffenscheinartigen Körperbau und Bewegungsablauf.
Rubio, 35, Kubanerin, KF 34 mit C-Titten tänzerischem Bewegungsablauf, Beinen die einem Wadenfetischist als Wichsvorlage dienen könnten und einem seitlichen grossflächigen Tattoo + Arschgeweih. Ihre dunklen Haare sind streng nach oben gebunden, ihr schmales Gesicht erinnert an eine Ballerina.
Die Nummer beginnt mit feuchten Küssen, Ganzkörperbeleckung eines Nivea-Testgeländes und glaubhafter Tonuntermalung durch anfeuernde Guuut-Aaaaah-Meeehr-Schreie. Blasen erfolgt filigran mit Tempo- und Druckwechsel, geschickt wird mir ihr offenes Schnecken entgegen gestreckt, das meine halbe Hand aufsaugt. Beim Fick beweist sie die hohe Kunst der Kubanischen Beckenrotation und so entwickelt sich ein innig- wildes Hin und Her.
Das Fazit Rubio ist überragend: Man nehme die Kubanische Carmen von 2008, ergänzt diese duch den gepflegten Body einer Freude-Aleyna und das Gesicht einer Callas, fertig ist die perfekte Al´sche Fickergänzung Rubio. Grossartig.:D
Ziemlich groggy grinsend betrete ich den Partyraum und chille mit den Kollegen in die Nacht, sehe, wie der Laden nach und nach leerer wird, habe einen riesigen Spass, mit gut gelaunten Damen im Kino abzublödeln. Ich entschließe mich, die letzte Samenspende einem neuen Afrikanischen Superbody zu spenden.
Jessy 25 aus Ghana, eine 170 cm grosse Gazelle mit ähnlich geilem Fahrgestell einer Maureen, jedoch statt Jungs-Titten mit einer fetten Ladung D-Möpsen ausgestattet kneift meinen erregten Schwanz schon bei der Schlüsselübergabe ein und lässt mich in einem Sicherheitsabstand auf ihr Fahrgestell schauen.
Die Nummer beginnt ohne echtes Knutschen, was mir bekloppterweise begründet wird mit ihrem Zahnpflege-Tagesablauf :rolleyes:. Nachts wird nicht mehr geknutscht sagt sie mir… jedoch mit meinem Schwanz hat sie weniger Probleme. So entwickelt sich eine Standardnummer mit hervorragend nasser Blaskunst, steifem Afro Geficke mit visueller Glockenuntermalung und mechanischem Gerammel bis zum Missio-Abgang.
Fazit Jessy: Kein Vergleich mir der großartigen Maureen, obwohl Jessy einen genial geformten Tittengazellenkörperbau aufweist. Servicetechnisch sind Afrikanerinnen Glücksache…ich hatte diesmal leider Pech.
Zusammenfassend
hat mir der Abend Spass gemacht. Das Acapulco präsentiert sich gut besucht, Service und Drumherum bis auf die Tatsache, dass es ab 22 Uhr nichts mehr zu Futtern gibt gut. Frauentechnisch ist immer wieder die schwankende Servicequalität anzumäkeln. Meiner Meinung nach hat eine Saunaclubdame vernünftig zu Knutschen, ansonsten arbeitet sie unterhalb des Standards, da kann sie noch so schön sein.
Vielleicht sollte man weniger mit Neulingen experimentieren und stattdessen einfach die Highlights dauerbuchen. Rubio ist ein solches Highlight, ganz ohne jeden Zweifel.
Ergänzung: Gezahlt: 30 Eintritt + 3*40 Standardnummer = 150
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Da ich mir nicht länger nachsagen lassen möchte, ein reiner Kohlenpottficker zu sein entschließe ich mich gemeinsam mit einem Freund in praller Sonne an einem Donnerstag gegen 14:30 meine Bildungslücke zu schließen und im LR aufzulaufen.
Parkplätze alle rappelvoll, knapp 20 Damen sind anwesend, von denen keine optisch herausragend ist. Es bewahrheitet sich der Satz: In praller Sonne fallen Milupaärsche und Akne besonders auf, der Hitze kann man nirgends entgehen, so sitzen wir dort, kontern den Anbaggerversuchen mit frechem Witz und bringen uns durch allgemeine Lästereien über Leute, die hier das Eldorado an Optikschüssen sehen, in Stimmung.
Runde eins Bulgarien:
Zoe, 22, KF 36 mit brauner makelloser Haut und wenig Zellulite erfüllt mein Beuteschema natürlich freundliche Dame mit hübschen Augen, ist anhänglich und nett, küsst auf dem Zimmer jedoch schlechter als bei der Kontaktaufnahme, schmeckt jedoch lecker, fickt in allen Lagen mit Inbrunst, bläst auf normalem Standard und drängt nach Aufnahme und Arschficken. Da sie nicht vernünftig küsst wird sie mit der Standardbuchung ohne Extras gebucht…einmal und sicherlich nicht wieder.
Stärkung:
Am frühen Nachmittag stehen Reste des Frühstücksbuffets bereit, die im Innenraum serviert werden, später gibt’s ein Kuchenbuffet. Sehr positiv hervorzuheben ist das perfekte Personal, das den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest und auch gesprächstechnisch einen Top-Job macht, um dem Gast das Gefühl zu geben, willkommen zu sein.
Meinen Kreislaufkollaps kann ich auch kaum im Whirlpool des Kellers abwenden. Ich steige ins heiße Pullefass, sitze dort mit einigen Rubensboys und schwitze danach noch mehr als vorher.
Aus Langeweile setze ich mich am Durchgang zwischen Saunabereich und Umkleide aufs einzig kühle Sofa des Hauses und komme so Madame Hakenkinn ein wenig näher.
Runde 2 Polen
Daria, 23 KF 36, Polin. Blonde Dauerwelle, schöner großer gebräunter Körper, ein seltsam hervorstechendes Kinn, jedoch sehr sympathisch. Auf dem Zimmer wird nur andeutungsweise geküsst, dafür jedoch pornomäßig geblasen und heftig sportlich gefickt. Daria hat diese Disziplinen sehr gut drauf und vermittelt dabei den Eindruck mit Spass bei der Sache zu sein. Mumu sehr klein mit kaum erkennbaren Schamlippen, saueng. Aufgrund Kutschdefizit Wiederholungsfaktor 0.
Mittlerweile senkt sich die Sonne, das Grillbuffet wird eröffnet und meine Laune bessert sich. Das Essen wird von einem Koch zubereitet ist schmackhaft, wird permanent frisch nachgeliefert, die Kellnerin (Bekannt als Ex Freude CDL) versorgt jeden Gast perfekt mit allen gewünschten Getränken.
Der eine Kollege wird verabschiedet und im fliegenden Wechsel durch einen anderen Kollegen ersetzt. Gemeinsam mit Hara1d betritt plötzlich die zweite, viel attraktivere Damenschicht den Laden, die Stimmung wird deutlich besser. Gegen 18 Uhr befinden sich nun 46 Damen im Laden, Tendenz leicht steigend, Optik im Durchschnitt deutlich besser, ohne jedoch mehr als 3 wirkliche Optikschüsse zu zählen.
Runde 3 Bulgarien
Ich sitze im überdachten Liegestuhl auf der Wiese und winke im Dämmerlicht eine zarte Kindsfrau Namens Simona zu mir. Sie ist knapp 24, hat schwarzes langes Haar, sieht ein wenig kaputt aus, lockt mich jedoch mit samtweichen Küssen zur Buchung.
Wir ficken Open Air, ich lasse mich freihändig tief anblasen, werde permanent mit Updateanfragen überschüttet (Anal Aufnahme, Stundenbuchung) nehme davon jedoch Abstand, da die Dame plötzlich beschissen küsst und sich nicht an dem leckeren Schneckchen lecken lässt. Zur Strafe muss sie halt ein wenig ackern, jedoch nicht mehr als 30 Minuten, denn auch sie macht mich nicht so an, um auch nur einen Cent mehr auszugeben als den Standardpreis.
Abkühlung:
Mittlerweile ist es düster, die Stimmung wird Discomäßig, die Flirterei wird lockerer und die männliche Unterhaltung noch unterhaltsamer als eh und je. Gegen 23 Uhr gibt’s lecker Pizza (5 Sorten frisch, klar probiere ich jede Sorte) die von mir gebuchten Damen setzen sich animierend auf den Schoss, knutschen sanft herum, schaffen es jedoch nicht, mich zu einer weiteren Buchung zu animieren. Man trifft den einen oder anderen Kollegen aus benachbarten Foren, plaudert mit Personal und Mädels und trinkt, was die Blase hergibt.
Runde 4: Gegen 1 Uhr das Highlight.
Die von FK Hara1d eingerittene superzarte junge Leni, eine Bulgarin mit KF 30 Hardbody, phantastischem Gesichtsausdruck einer Maria Callas zu dürren Zeiten macht all das wett, was ihre drei Kolleginnen zuvor nicht hinbekommen haben. Sie erfüllt jede Disziplin mit Bravour ist sinnlich, wild und leidenschaftlich, macht mich irrsinnig an durch ihren kleinen Arsch und wird sehr heftig belastend dreilochgefickt. Witzigerweise hat Leni einen Schweizer Bulgarendialekt.
Ich halte Leni für eine absolute Ausnahmefrau, die alles in Perfektion mitmacht und wenn ich sage alles, dann meine ich alles.
Fazit meines Erstbesuches:
Das LR ist ein Klasseschuppen mit vielen Damen die jedoch nicht hübscher sind als in allen anderen Läden auch. Die Flopgefahr ist hoch, jedoch habe ich mir durch ortskundige Kollegen schon Tipps fürs nächste mal vorgemerkt. Spass macht ein Besuch erst ab 18 Uhr, die Öffnungszeiten bis 3 Uhr Morgens sind für einen nachtaktiven Ficker wie mich natürlich wie geschaffen und schreien dringend nach Wiederholung. Trotz dreier Fickflops bleibt ein sehr positiver Gesamteindruck. Dieser kommt weniger durch die Ausnahmefrau Leni als vielmehr durch das stimmige Gesamtpaket in dem Laden zustande.
Ergänzung: Preise
Eintritt 50
Ficken 30/60 Min 50/75 Eur
Anal 50, Aufnahme 25
Alk inbegriffen
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Hat zufällig jemand die gleiche Idee?
Mfg Driver
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Kategorie: Neueste Videos
User: Saunass
Beschreibung:
Er liebt es wenn meine Schamlippen Prall und Dick sind. Also setzte machte ich ein geiles Video mit meiner Pussy Pumpe … ich Pumpte meine Möse so richtig geil auf und machte immer wieder Fotos von den Aktuellen aussehen … Wie geil es mich gemacht hatte seht Ihr in dem Video selber … Geile Nahaufnahmen von meiner Gepumpten geschwollenen Schamlippen … Have Fun
weiterlesen…
Videodauer: 4:58 Minuten
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Video online seit: 16.07.2009 05:01
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Neugierig geworden durch den im Rheinforum seit einiger Zeit plazierten Werbebanner und den Werbethread des Saunaclub Paradiso. Zumal die Preisgestaltung sehr verlockend klingt: kein Eintritt, 1x Spaß 55,00 €, zweimal Spaß 75,00 €, 3x Spaß 100,00 €. Und das bei nachtschwärmerfreundlichen Öffnungszeiten bis morgens um 4 bzw. 5 Uhr.
Also hat der Erasmus mal ´nen Basistest gewagt und an einem Dienstag spät abends erst mal telefonisch die Auskunft eingeholt, es seien 8 Damen anwesend und die würden auch bis zum Schluss bleiben. Dann gegen 23:00 Uhr in Pulheim in der Industriestr. 10 die Türklingel betätigt. Von der blonden Bardame Michelle in einem Vorraum vor der Bar im Erdgeschoss nett in Empfang genommen, auf nochmalige Nachfrage sollten jetzt 10 Damen anwesend sein, und sogleich bei Nennung der entsprechenden Preise (s.o.) gefragt worden, wie oft ich denn „Spaß“ haben wolle. Muss ich das denn gleich festlegen? Ja, aber selbstverständlich kann ich mich zunächst nur für 1x Spaß entscheiden und dann, wenn ich will, doch noch weiteren „Spaß“ buchen, der dann mit jeweils 30,00 € nachberechnet wird., Jeder Spaß dauert grundsätzlich 20 Minuten, man kann aber auch mit dem 2xSpaß-Ticket 40 Minuten mit der gleichen Dame oder 20 Minuten mit zwei Damen gleichzeitig. Okay, also spontan für das 2xSpaß-Ticket zu 75,00 € entschieden, das erschien dem Erasmus das „betriebswirtschaftlich“ interessanteste Angebot, man kann ja rechnen.
Nach Übergabe der Scheinchen 2 schöne XXL-Handtücher und ein kleines Vorhängeschloss für den Spind in Empfang genommen und von einer Dame, ich glaube es war Mimi, eine tschechisch-italienische Coproduktion, 31, ein wenig „propper“, dunkle Kurzhaarfrisur, in den Keller geführt worden, wo sich die etwas enge Umkleide mit den Spinden, ein weiterer Barraum, die Duschen, die Sauna und das Schwimmbecken befinden. Uhhh, das Ambiente im Keller war erst mal etwas gewöhnungsbedürftig. Alles sehr dunkel gehalten, anthrazitgraue Wände und sehr niedrige Decken mit einem Art „Grottenlook“-Relief, getaucht in augenschmerzendes Schwarzlicht. Naja, aber die Augen gewöhnen sich mit der Zeit. Erst mal die Duschen genutzt, die unmittelbar an die Kellerbar angrenzen, funktionsfähig und sauber, soweit schon mal o.k. Dann ein erster Rundblick in die Riege von 3 Damen, die auf den beiden Sofas vor der Bar saßen. War aber nichts dabei, was den Erasmus auf Anhieb gereizt hätte. Schon gar nicht eine kleine Blonde, nennt sich wohl Nadja, die durch plumpe eindeutig-zweideutige Zungenbewegungen auf sich aufmerksam zu machen suchte. Also erst mal das weitere Angebot inspizieren, es sollten ja 10 Damen anwesend sein, und ab nach oben in den Barraum im Erdgeschoß. Dort bei der Bardame Michelle, welche sich mit einem weiteren Gast in Straßenkleidung (!) unterhielt, etwas zu trinken geordert. Bier, Cola, Wasser oder auch, und da gab es den ersten Pluspunkt, auf meine Bitte ein Schweppes-Tonic. Gibt es nicht in jedem Club. Aus einem Kaffeeautomaten gibt es auch Kaffee, Espresso, Cappucino oder Latte, Erdnüsse und Flips in Schälchen auf der Bartheke. Wohlgemerkt bei freiem Eintritt und kostenfrei, schön! Nett auch, 2 oder 3 Mädels zuzusehen, wie sie an der und um die Tanzstange zu karibischen Rythmen ausgelassen tanzten. Besonders stachen dem Erasmus da ins Auge eine kleine blonde Maus mit auffälligem Tattoo, nämlich zwei Hundepfoten auf dem Dekolleté, sowie eine dunkelhäutige Schönheit mit gazellenhafter Figur und einem strahlend-weißen Blendax-Lächeln umrahmt von langen schwarzen Haaren. Die virtuelle todo-Liste war erstellt.
Aber erst mal war da nochmals die nervige Anmache der blonden Nadja aus dem Keller abzuwehren, die nach oben gekommen war und sogleich versuchte, beim Erasmus durch Kneifen in die Brustwarzen Eindruck zu schinden. Erst schien sie die freundliche, aber bestimmte Abwehr nicht verstanden zu haben, was wohl auch daran lag, dass mit ihr weder in der deutschen noch der englische Sprache eine Verständigung möglich war. Deutliche Zeichensprache war deshalb angesagt, und dann erst mal eine Flucht in die Sauna.
Hmm, also der Sauna sieht man schon an, dass es den Club dem Vernehmen nach schon seit 38 Jahren gibt. Die Holzpaneele der Sauna biegen sich teilweise schon nach innen und die Färbung lässt auch schon eine deutliche „Röstung“ erkennen. Aber was soll´s, bei freiem Eintritt darf man ja auch keine moderne Luxussauna erwarten. Nur die Saunatemperatur von knapp 60 Grad ließ da doch zu wünschen übrig. Allerdings wurde dem sogleich abgeholfen, nachdem die Bardame Michelle sich nach meinem Saunagang erkundigte, ob alles in Ordnung gewesen sei, und ich die für mein Empfinden zu niedrige Temperatur reklamierte. Oh, die kann man auch höher stellen, die Sauna heize auch sehr schnell auf, meinte sie, und das dürfe ich auch an dem Temperaturregler gerne selbst machen. Eine halbe Stunde später meinte sie dann, die Sauna sei jetzt heiß, sie habe sie schon höher gestellt. Bei einem späteren zweiten Saunagang herrschten dann auch akzeptable 85 Grad und ich konnte sogar einen Lemon-Aufguss machen. Nett, man ist also durchaus bemüht!
Aber die Saunagänge waren jetzt nicht das Wichtigste, dazwischen und danach war doch noch was! Da war doch noch die virtuelle todo-Liste!
Wieder oben im Barraum waren dann inzwischen noch weitere Gäste gekommen und saßen ebenfalls in Straßenklamotten an der Bar. Das ist dort wohl nicht unüblich, die Gäste haben die Wahl, ob sie lieber angezogen bleiben oder ein Handtuch um die Hüften binden. Nur im unteren Barraum mit dem Schwimmbad ist Handtuch angesagt.
Na ja, stört den Erasmus nicht wirklich. Setzt er sich lieber mal zu der blonden Leyla auf das Sofa, zu der mit den Hundepfoten auf der Brust. Sie ist 23, stammt aus Kuba und ist eigentlich ein ganz süßer Fratz. Ein PST beginnt etwas schleppend, und so richtig scheint das Eis nicht brechen zu wollen bei der Holden. Erst recht nicht, als ihr ziemlich zügig geäußerter Wunsch nach „etwas zu trinken“ zwar freundlich lächelnd, aber doch deutlich abschlägig mit dem Bemerken beschieden wurde, ob ihr nicht eine kleine Runde auf dem Zimmer lieber sei. Als sie dann meinte, aber mit „etwas zu trinken“ sei sie gleich viel besser gelaunt, war der Erasmus nahe daran, sie von der todo-Liste zu streichen. Doch sie wurde dann im weiteren Gespräch doch etwas zugänglicher und also ab aufs Zimmer. No risk no fun! Und da gab es dann doch eine recht ordentliche Session mit nettem FO-Anblasen, einer guten Reiteinlage nach erfolgter Gummierung und einem Abschluss im Doggy. Punktlandung just in time! Nur das Bett war eine einzige Katastrophe! Wirklich! So eine durchgenudelte quietschende Matratze hab ich noch nicht erlebt. Aber was soll´s, hat trotzdem Spaß gemacht mit Leyla. Erst mal ab unter die Dusche, was Leyla übrigens auch tat (+), und wieder hoch in den Barraum, der allein von der Beleuchtung her angenehmer erschien. Außerdem war in der Kellerbar niemand.
Oben ein wenig zu Mimi, der tschechischen Italienerin mit den kurzen dunklen Haaren auf die Couch gesetzt, ein wenig gequatscht, auch darüber, wo denn die angeblich 9 anderen Kolleginnen seien … nee, da waren tatsächlich insgesamt nur 6 Mädels da … , und amüsiert beobachtet, wie die zwei Jungs in Straßenklamotten der Leyla und einer anderen Dame´ne Flasche Schampus springen ließen. Vielleicht doch mit der Mimi die zweite Runde? Hmmm, ach nee, zumal auch Mimi gleich fragte, ob sie einen Longdrink habe dürfe. Dürfe sie natürlich, brauche sie den Erasmus ja nicht zu fragen, da habe er nix mit zu tun. Boing!:greenfing
Also zu der Gazelle Tessy aus Jamaika gesetzt, die reizte den Erasmus doch deutlich mehr. Nette Konversation in Englisch, sie hat vorher in der FKKW gewerkelt. Schlanke 170, KF 34, schöne Handvoll B-Cup in einem leuchtend roten Bikini. Ein süßes Gesicht mit vollen Lippen, whow! Die anschließende Runde mit Tessy auf dem Zimmer war auch noch besser als die vorherige, auch wenn das Bett, trotz anderem Zimmer, mindestens so katastrophal war. Zwei locker aufgelegte ebenfalls durchgelegene Matratzen, die bei der Äktschn sofort verrutschten und man aufpassen musste, nicht in der Ritze zu landen. Dafür war die andere Ritze, nämlich die von Tessy, umso erfreulicher. Es macht einfach Spaß, ein so wohlduftendes rosa Pfläumchen zwischen dunkelhäutigen Schamlippen lingual zu verwöhnen. Und gleichzeitig tiefes FO mit diesen vollen Schokolippen zu genießen. Schließlich noch Gummi drauf und Finale von hinten mit diesem festen Apfelpo in Händen. Herrlich!
Der Basistest im Paradiso war also für den Erasmus insgesamt durchaus zufriedenstellend verlaufen. Zweimal Spaß gehabt mit durchaus ordentlichen Quickies, die allgemeinem Clubstandard entsprachen, zweimal, davon einmal bei ordentlichen Temperaturen sauniert, 5 Schweppes-Tonic, 2 Wasser und 2 Espresso getrunken, Erdnüsse und Erdnussflips geknabbert, und das alles für recht „kleine“ 75 Euronen. Kann man doch eigentlich nicht meckern, oder?
Oder hat der Erasmus nur Glück gehabt bei seinem Basistest? Andere Kollegen haben, wie im Rheinforum auch nachzulesen ist, wohl schlechtere Erfahrungen dort gemacht.
So erfolgte also „zur Kontrolle“ ein Ergänzungsbesuch wenige Wochen später, diesmal an einem Samstag. Samstags ist ja erfahrungsgemäß doch mehr los in den Clubs als unter der Woche. Aber wohl nicht so im Paradiso. Und das, obwohl die Sonderaktion 1xSpaß für nur 45,00 € angelaufen war. Oder lag´s vielleicht daran, dass am letzten Samstag alle beim CSD in Köln waren?
Jedenfalls waren zu später Stunde in der Zeit von Mitternacht bis 4:30 Uhr in der Früh die diesmal 8 anwesenden Damen ständig gegenüber den Gästen in der Überzahl. Die Stimmung war dementsprechend öde, bis auf die wieder mal durch ihre lästigen Anmachversuche auffällige Nadja wirkten die meisten Damen eher unmotiviert, einige dösten die ganze Zeit nur auf der Couch oder spielten mit ihrem Handy.
Puffbrauseanfragen gab´s auch wieder abzuwehren , Erdnüsse und/oder Flips gab´s diesmal nicht, dafür wurde dem Erasmus eine Suppe angeboten, hat er aber nicht probiert. Und beim Bier ist jetzt nur noch das erste kostenlos, weitere werden mit 6,00 € berechnet. Nichtalkoholische Getränke und Kaffee sind aber nach wie vor frei.
Trotz der ziemlich faden Stimmung hat der Erasmus sich dann mal die Alisa ausgeguckt, ein nettes deutsches Mädel Mitte 20, dunkelblond, 36er KF und 75 B geschätzt. Küssen im Barraum is nich, aber auf dem Zimmer schon, naja etwas verhalten. Geleckt werden gefällt ihr wohl im Gegensatz zu ihrer vorherigen Ansage nicht so, hat immer mit einer Hand abzudecken versucht. FO recht ordentlich, in der Missio und Doggy hält sie recht gut dagegen (soweit das auf dem Wasserbett möglich ist).
Nach der Dusche noch ´nen Saunagang in der diesmal von vorneherein richtig heißen, aber dunklen Sauna (geh ja nicht zum Lesen in die Sauna) und noch gedacht, gut, dass ich diesmal nur 1xSpaß gebucht habe. Hätte bei dem Sonderpreis von 45,00 € ja auch keinen Vorteil gebracht, gleich das 2x-Ticket für 75,00 € zu nehmen.
Aber dann lief dem Erasmus unten im Keller noch die Cheyenne vom Zimmer kommend über den Weg, gebürtige Polin, 25, KF 38 mit kleiner Oberweite ca 80 A-B mit einem etwas ausgeprägteren Hintern und einem süßen Gesicht, mit hochgesteckten schwarzen Haaren mit einer roten Strähne und einer Hawai-Blüte im Haar. Und die war doch so davon überzeugt, dass sie den kleinen Erasmus nochmal aufzumuntern ohne weiteres in der Lage sei. Soso, na mal sehen. Unten in der Kellerbar dann auf sie gewartet und ihr auf dem Sofa neben dem Erasmus gleich mal einen Platz angeboten, als sie vom Duschen zurück kam, bevor sie sich womöglich zu einem anderen Gast auf der Nebencouch setzt. Denn wenn doch noch eine Runde, dann mit der und keiner anderen. Bei nettem PST Vorlieben und Abneigungen abgeklärt und dabei wies sie von sich aus gleich darauf hin, dass sie AO für kein Geld der Welt mache (+) und auch nicht küsse (-). Ersteres für den Erasmus absolut positiv, zweiteres schon irgendwie schade. Aber der Erasmus hatte dann doch noch mal Lust bekommen und Cheyenne war irgendwie ´ne ganz Süße. Also ab aufs Zimmer, erst in das mit dem Katastrophenbett, nein bitte nicht … dann das mit dem Wasserbett, das gefiel ihr nicht so, also dann wieder die geteilte Matratze, das kleinste Übel halt. Und dann bewies die Chayenne, dass sie völlig zu recht von sich überzeugt war in der Lage zu sein, dem kleinen Erasmus die Flötentöne beizubringen. Hat die doch ein wirklich tolles handloses Blaskonzert hingelegt mit ständigem lüsternen Blickkontakt, wofür sich der Erasmus sich seinerseits zunächst mit einem kleinen cumnnilingualen Verwöhnprogramm revanchiert hat, bevor erst ein wenig missioniert und dann im Doggy das Finale eingeläutet wurde. Juchhuuu!
An der Bar wurden dann die für den zweiten Spaß fälligen weitern 30,00 € an den „Hausmeister“ gelöhnt und der Chayenne diskret ein kleiner Schein Trinkgeld zugesteckt. Hat sie sich nämlich wirklich verdient. Denn richtig viel kann es ja nicht sein, was die Mädels von den zu löhnenden 30,00 € pro Nummer abbekommen.
Also auch der Ergänzungskontrollbesuch im Paradiso verlief für den Erasmus durchaus nicht unbefriedigend. Nicht berauschend, aber okay.
Tja, was soll man da jetzt als Fazit zusammenfassen ohne einen direkten Vergleich mit anderen bekannten Clubs zu ziehen? Also ich habe selbst durchaus schon in anderen Clubs erheblich schlechtere Erfahrungen mit höherem finanziellen Einsatz gemacht, aber natürlich auch schon für fast das gleiche oder eben schon etwas mehr Pinkepinke woanders deutlich schönere Erlebnisse gehabt.
Wer also mit nicht überzogenen Erwartungen oder gar zu hohen Ansprüchen insbesondere noch zu mitternächtlicher Stunde für relativ kleines Geld noch ein-, oder auch zwei- oder dreimal „Spaß“ haben möchte, wer auch kein Problem damit hat, sich der Puffbrause- oder sonstigen Animationsversuche zu erwehren und ein wenig „Gespür“ dafür mitbringt, bei welcher Dame es denn passen könnte, dem würde ich einen „Selbstversuch“ im Paradiso durchaus empfehlen. Er kann dort durchaus, wie ich auch, Glück haben mit dem „Spaß haben“
Gruß
Erasmus
Dieser Artikel ist Teil des Postings “Basistest und mehr im Saunackub Paradiso in Pulheim” aus den Foren der Bordellcommunity
Okay, ich gebe es zu: es waren nicht ausschließlich Thai-Frauen, die heute Hand an mich angelegt haben. Nur zwei von drei, aber das ist doch schon was
Ja, lange habe ich es ausgehalten abstinent zu leben, einen Monat plus drei Tag um genau zu sein. In dieser Zeit ist meine Tischkante aber auch ganz ordentlich abgenagt worden. Schon blöd, wenn man jeden Tag die geilen Berichte hier liest und dann selbst nix machen kann/will. Aber es war bitter notwendig für mich, nach dem letzten Besuch in der PSR musste was geschehen.
Dieses Forum ist ja nicht der einzige Lesestoff, wenn es um Paysex geht. U.a. gibt es auch Foren über Thailand, genauer über Phuket und Pattaya, wo ich auch ab und zu spinkse (da will ich eigentlich unbedingt mal hin, höre immer nur das Beste, aber geht leider nit). Wenn man die Bilder dort sieht…hmmm, das ist schon lecker und wenn man zusätzlich selbst so gute Erfahrungen mit den Thai-Damen aus z.B. der Freude hatte…tja, dann kommt bei mir schon mal der Wunsch auf, wieder eine Asiatische Damen unter sich liegen zu haben
So war es erdacht und ich bin frohen Mutes nach Bochum gedüst, zur Freude 39. Mein Wunsch wäre Selin, Noi, Putri oder ähnliches Kaliber gewesen. Die letzteren beiden waren leider nicht anwesend, aber Selin war dort und noch eine Chinesin. Mit ihr hatte ich vor längerer Zeit mal eine nette halbe Stunde. Das war doch sehr fein!
Oft lege ich schlechtes Timing an den Tag, dann überlege ich zu lange, zu wem ich mich denn setzen soll. Dann rennt mir die Zeit davon und ich muss mich beeilen. Heute aber hatte ich ein super Timing und natürlich eine gute Portion Glück
Schon kurz nach der Öffnung bin ich angekommen und enterte den Laden. Es waren schon einige Damen anwesend und auch einige Gäste. Am vollsten war es gegen Mittag, gegen 17.00h war es deutlich leerer. Viele Damen sah ich bereits um 16.00h von Dannen ziehen. Die Freude ist ein Tag-Club, abends ist dort nicht mehr so viel los.
Action 1 – Selin
Hmmm, ich überlege gerade…mit Selin hatte ich eine meiner ersten Nummern in der Freude…hey, sie war sogar meine erste Frau dort! Mensch, die guten alten Zeiten
War mal wieder schön in der Freude zu sein, mein letzter Besuch ist ja schon sieben Monate her. Aber da ich bereits so oft dort war, habe ich alles wieder erkannt
Jep, auch Selin…sie hat jetzt große Locken und nach wie vor einen super Body für ihr Alter. Sehr schlank und zierlich ist sie, hat gemachte C-Cups, einen kleinen, geilen Hintern und eine sehr wohl riechende und schmeckende Mumu. Auf jeden Fall hat sie mein Kleinhirn angeschmissen und ich setzte mich zu ihr. Sie schaut oft etwas „böse“, doch das ist sie ganz und gar nicht. Ich platzierte meinen Astral-Arsch direkt neben sie auf die Couch.
Nach einigen netten Worten wanderte auch schon ihre Hand unter meinen Eisbär-Kittel und wir tauschten innige Zungenküsse aus. Von Anfang an hatte ich ein sehr gutes Gefühl und dieses verging auch nicht auf dem Zimmer. Wenn man so lange enthaltsam war wie ich, dann ist alles natürlich noch viel schöner! Ich genoss ihren Körper, den Blowjob, ihre Muschi, ihren Ritt und wie sie auf mir reitend gekommen ist…ich bin ein Held
Dann lag sie breitbeinig vor mir, ich spreitzte mit meinen kräftigen Armen ihre schlanken Beine und hatte diese wunderschöne Thai-Muschi direkt vor meinem Pimmel. Langsam drang ich in sie ein und nach einigen Stößen schoss ich mein heißes Sperma in den Auffangbehälter des Präsers.
Fein!
Action 2 – Thai-Massage
So, nach Selin hatte ich ja erst mal Zeit mich mit anderen Dingen zu beschäftigen, da der erste Druck weg war. Nach der Sauna sollte es eine schöne Massage werden. Massagen machen dort Sven und…mist, den Namen habe ich leider vergessen. Eine sehr zarte und hübsche Thai-Frau.
Toll, da hing ein Schild: „Angebot – 1h Massage EUR 45,–„. Das war doch genau in meinem Sinne und wieder hatte ich glück mit dem Timing. Nach kurzer Wartezeit wurde ich zuerst am Rücken, dann Rückseite Beine, dann Vorderseite Beine, Arme und noch der Nacken im sitzen massiert. Dabei konnte ich herrlichst abspannen…das tat richtig guuuuut! Die Stunde verflog viel zu schnell. Als sie zu Ende war, schwebte ich in einem Zustand zwischen Wachsein und Schlafen
Wie das immer so ist: das was man nicht haben kann ist am reizvollsten! Manchmal kamen meine Hände an ihren Körper und beim Beinmassieren kam sie auch mal kurz an meine erogene Zone…was ich da am liebsten getan hätte, ist ja wohl jedem klar hier, oder
Aber das geht halt nicht, doch ich war wieder spitz für eine weitere Nummer.
Action 3 – Rosa
Rosa ist auch eine alte Bekannte aus der Freude, ich denke viele hier kennen sie. Ihr Körper ist sehr zierlich, sie hat ganz weiche Haut, riecht gut und ist ganz besonders nett! Die Chemieübereinstimmung bei uns ist nahezu perfekt. So freuen wir uns immer, wenn wir uns sehen und dann intim werden. So auch vorhin!
Gerade denke ich an ihr gehauchtes, zartes Stöhnen schon während wir uns küssten…ihre kleinen, zarten Hände, wie sie ganz sanft meinen Körper abstreichelten…hmmm, du unten staut sich gerade wieder diese rote Körperflüssigkeit…einfach eine halbe Stunde verliebt sein, so habe ich das gern
Essen
Naja, sehr hohe Ansprüche habe ich nicht an das Essen, aber heute war es nicht so dolle (also das Mittagessen, das Frühstück war wie immer okay).
Ende
Wie schon erwähnt ist die Freude ein Tag-Club, gegen Abend war nicht mehr so viel los. Wenn man das weiß und die guten Tipps kennt, dann kann man dort schönen Sex haben, so wie ich heute.
Es waren noch einige Damen anwesend, wo ich gerne mal aktiv geworden wäre. Aber heute war mir lieber nach dem Bewährten und für mehr war leider nicht genug im Sack und Portemonnaie vorhanden.
so long
chimera…
PS: Der Empfang war übrigens sehr nett heute
Dieser Artikel ist Teil des Postings “Thai-Tag in der Freude…” aus den Foren der Bordellcommunity
So hier nun mein erster Bericht von meinem ersten Besuch im ACA und dann auch noch gleich mit einigen BClern
Erst mal einen riesen Dank an alle die da waren und mir den CLub und die Damen sehr gut erklärten (vor allem die Damen).
Also um 11:15 den Parkplatz erreicht und es gab ausreichend freie Parkplätze. ALso schnell 20,- (Happy Hour) abgegeben und ab in die Umkleide, wo dann eine nette gutaussehende Dame kam und mir den Club zeigen wollte.
Dieses Angebot nahm ich allerdings nicht an, sondern vertraute da lieber den BClern.
Von den Umkleiden ging es dann nach ner kurzen Dusche
direkt auf die Spielwiese und an die Bar. Aufgrund der guten Beschreibung von Subby fand ich die BCler recht schnell.
Alle waren lecker am frühstücken und noch ungefickt.
So Aufgrund diverser Empfehlungen war meine erste Dame
Flora: Alter ?, Aussehen ok kleine Tittis aber sehr verdorben.
Da kein Zimmer frei war machten wir es uns erst mal auf dem Sofa bequem. Dort fand Sie recht schnell den kleinen Driver und fing auch gleich an ihn hochzublasen mitten im Raum was ich aber eher genoss als das es mich störte.
Von da nun endlich aufs Zimmer und erst mal eine gemeinsame Dusche, wobei Sie wieder den Driver:blasen:im Auge hatte.
Von hier ab aufs Bett wo Sie wirklich nach allen Regeln der Kunst meinen Driver verwöhnte. Die Details der Dame führe ich mal nicht aus, da viele Sie ja kennen und das auch zu lange dauern würde:D
Aber ich wollte nicht beim ersten mal schon mein ganzes Pulver verschießem also fickte ich Sie noch eine ganze weile:poppen:.
Glücklich aber noch mit Steigerungspotenzial verließ ich nach ca 45min das Zimmer, wobei Zeitangaben mit laufender Tageszeit immer mehr verblasste und man schnell den Überblick verlor.
Flora
Aussehen 3+ klein, schlanke Figur, A Cups
FO: 1- (Sie redet zu viel, selbst beim blasen)
GV: 2 etwas flutschig aber ok
lecken: sehr gut, da geht Sie gut mit und drückte immer wieder Ihre nasse Muschi gegen meine Lippen und Zunge
Wiederholungsfaktor: 50%
So das war der erste Streich und der 2. folgte sogleich:
Nun nach dem ersten Optikfick mit Abstrichen (der indizierte wird lachen)
war mir klar das ich beim 2. mal nun eine echte Optikgranate brauchte.
Und da war Sie auch !!!Lisa us Russland, aber seit 22 Jahren hier also keine Probleme bei der Konversation;-)
Sie ist eine Naturschönheit mit einem bezauberndem Gesicht und lächeln Schulterlange blonde Haar und blaue Augen, dazu einen Top Body und sehr sehr hübsche und griffige B-C Cups.
Da sie sehr oft gebucht wurde musste ich mich etwas gedulden bis die Zeit des “Drivers” gekommen war.
Doch Sie kam. ICh setzte mich zu Ihr und man unterhielt sich sehr nett. Die leichten Bedenken Sie könnte eventuell leicht überheblich oder arrogant sein waren sofort wie weggewischen. Auch Küssen war erlaubt nur die Finger in der …. das wollte Sie erst mal nicht.
Wir gingen also zusammen auf ein Zimmer welches nun unten lag und meine Hoffnungen tollen GF6 zu bekommen wuchsen immer mehr.
Wir betraten das Zimmer und Sie legte gleich ihre netten Dessous ab.
Hmm lecker Cups sah ich da mit wirklich tollen Brustwarzen
Als ich Ihre süße Muschi sah war es um mich geschehen ich packte sie und legte Sie auf den Rücken um ihre netten geilen Titten zu bearbeiten, sie kraulte mir während dessen ständig an meinen Eiern und der “Driver” war schon abfahrbereit:D doch ich wollte erst mal Ihre Zuckersüße Spalte genießen und vergrub meinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln. Dieses war ein echter Genuss und ich vergaß die Zeit komplett, irgendwann nach geleckten und zumindest gefühlten 30min fragte ich Sie wie lange denn nun noch hätten und Sie zwinkerte und meinte noch 15 Minuten. Ich war sprachlos über diese lockere art und Sie drückte meinen Kopf bereits wieder runter doch nun wollte ich langsam mehr und ließ Sie das Gummi anbringen und ich begann Sie in der 69 langsam zu ficken und Sie ging sehr gut mit!!! Danach noch kurz in die Doggy und dann raus und Sie meinte Sie würde es gerne in den Mund bekommen (Sie wusste das es mein erster Streich heute sein würde) und ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh endlich fühlte ich mich erleichtert. Ich leckte Sie dann noch mal kurz und wir ruhten uns etwas aus und gingen dann langsam zurück zur Bar.
Fazit: Optik 1+
GF6: 1+
Küssen: 2
Lecken: 1++ (Aufgrund des guten Geschmackes)
FO: 2+
GV: 1
Wiederholungsgefahr 120% (Dazu später noch mehr :D)
Essen war im großen und ganzen ok. Auch die Pommes, sofern Sie frisch waren.
PS: Indizierter, weisst noch als wir draußen an den Pavillons waren? Die Osmanen haben natürlich nicht bezahlt
Gab noch etwas Ärger deswegen später.
So nun muss ich erst mal was Essen, der 3. Streich folgt später noch…..
Soviel kann ich aber schon sagen: Es war ein geiler Tag der bis 2:20 andauerte:D
Grüße vom Driver (der die Fahne der BC hochhielt als alle schon weg waren:D)
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